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Sieben HG-Schüler im Finale

Parlaments-Wettstreit Sieben HG-Schüler im Finale

Sieben Schüler vom Göttinger Hainberg-Gymnasium (HG) haben das Finale des bundesweiten Jugendwettbewerbs des Europäischen Jugendparlamentes erreicht. Eine Woche lang debattieren sie seit Montag in Wiebaden mit gut 153 Konkurrenten um die Wette, schreiben Resolutionen und stimmen darüber ab.

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Quelle: GT

Göttingen. Die Wettbewerbsteilnehmer sollen nach Angaben der Veranstalter Parlamentsluft schnuppern, vor allem aber in parlamentarischen Verhandlungsrunden Kompromissfähigkeit und demokratische Diskussionskultur üben. Eine Jury wählt am Ende der Wettbewerbswoche die beste Delegation. Ihr Preis: Eine Reise zu einer internationalen Sitzung im Rahmen des Wettbewerbes im Herbst und nächsten Frühjahr in Tiflis oder Vilnius.

Aus Göttingen haben sich für die HG-Schüler Sarah Berkemeier, Hanna Klar, Tammo Amadeo Kratzin, Lotta Kuhlmann, Lennart Stöpler, Paula Swoboda und Christian Zochowski für das Bundesfinale qualifiziert. Der Wettbewerb wird jährlich für Schüler und Auszubildende im Alter von 15 bis 19 Jahren ausgeschrieben.

Die Teilnehmer müssen sich zunächst mit einer eigenständig ausgearbeiteten Resolution an des Parlament bewerben. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren mit regionalen Sitzungen werden dann die Delegationen Deutschlands ausgewählt. Im derzeitigen Finale dreht sich inhaltlich alles um Thema Digitalisierung - vom elektronischen Datenschutz über eLearning bis hin zum bargeldlosen Bezahlen.

Der Wettstreit wird in Kooperation mit der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland veranstaltet, die Sitzung in Wiesbaden steht unter Schirmherrschaft von Ministerpräsident Volker Bouffier. Das Europäische Jugendparlament in Deutschland (EJP) gehört zum Dachverband des European Youth Parliament (EYP). Das EYP will den interkulturellen Austausch junger Menschen in Deutschland und Europa zu fördern und als Plattform für politische Debatten fungieren. EYP ist in 41 Ländern Europas vertreten, heißt es in einer Mitteilung.

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