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Juristen sollen Korruption verhindern

Kreisverwaltung Juristen sollen Korruption verhindern

Künftig sollen Juristen im Göttinger Kreishaus darauf achten, dass bei Entscheidungen zu Gunsten oder Ungunsten von Bürgern alles mit rechten Dingen zugeht. Bisher war die Korruptionsbekämpfung im Rechnungsprüfungsamt der Verwaltung angesiedelt.

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Symbolbild

Quelle: Hinzmann

Göttingen/Osterode. Im Zuge der Fusion mit dem Landkreis Osterode soll ein eigenständiges Justitiariat gegründet werden.

Einstimmig hat der Personalausschuss des Kreistages jetzt einen Beschluss aus dem Jahr 2012 aufgehoben. Damals hatte der Kreistag festgelegt, dass Korruptionsbekämpfung und -prävention innerhalb der Kreisverwaltung von den Rechnungsprüfern im Haus betrieben werden soll. Dazu gibt es inzwischen eine andere Position: Verwaltung und Politik gehen davon aus, dass Juristen in Korruptionsfällen mit mehr Rechtssicherheit Urteilen können. Die wiederum sollen sich ab November innerhalb der Verwaltung in einer neuen eigenen Stabsstelle formieren, wenn auch die Kreisverwaltungen Osterode und Göttingen zusammengehen. Im Personalausschuss begrüßte die CDU ausdrücklich die interne Aufgaben-Verschiebung. Abschließend muss noch der Kreistag entscheiden.

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