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Jusos Göttingen sehen Kreisfusion als zentrale Herausforderung

Neue Vorstandsmitglieder Jusos Göttingen sehen Kreisfusion als zentrale Herausforderung

Als zentrale Herausforderung auch für die Kommunalwahl 2016 sehen die Jungsozialisten in Stadt und Kreis Göttingen die Fusion mit dem Landkreise Osterode im nächsten Jahr.

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Als zentrale Herausforderung auch für die Kommunalwahl 2016 sehen die Jungsozialisten in Stadt und Kreis Göttingen die Fusion mit dem Landkreise Osterode im nächsten Jahr.

Göttingen. Flüchtlingshilfe und Mobilität waren weitere Themen einer gemeinsamen Konferenz.

Die Kreisfusion werde Auswirkungen auf die Kommunalwahlen im nächsten Jahr haben, ist die Vorsitzende der Jusos im Unterbezirk, Silke Hansmann, sicher. Vor diesem Hintergrund hätten die Mitglieder des Stadtverbandes und Unterbezirkes während einer gemeinsamen Konferenz auch ihr Wahlprogramm für die Kommunalwahlen 2016 gestrickt. Als zentrale Schwerpunkte nannte Hansmann Mobilität, Wohnraum, Bildung, digitale Agenda, Inklusion und Flüchtlingspolitik.

Unabhängig vom Wahlkampf wollen sich die Jusos „verstärkt dem Thema Migration und Flucht widmen“, ergänzte Jacqueline Ahrens, neugewähltes Mitglied im Stadtverbandsvorstand. Dazu hätten die Konferenzteilnehmer auch eine gemeinsame Resolution verabschiedet.

Besonders bei der medizinischen Versorgung von Asylbewerbern und anderen Flüchtlingen ohne Aufenthaltsstatur gebe es Handlungsbedarf, ergänzte Sören Buchholz, ebenfalls neues Mitglied im Stadtverband. Aus dem Vorstand ausgeschieden ist David Scheer.

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Von Redakteur Ulrich Schubert

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