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Kein Gift mehr bei Dramfeld

Verladen und Entsorgt Kein Gift mehr bei Dramfeld

Es gibt kein Giftmüll mehr bei Dramfeld. Die letzten Überreste des Gefahrgutunfalls auf der A 7 am 19. Dezember seien am Freitag verladen und zur Remondis-Verbrennungsanlage in Bramsche bei Rosdorf gefahren worden, erklärt Ulrich Lottmann, Sprecher für den Landkreis Göttingen und die Gemeinde Rosdorf.

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Quelle: Hinzmann

Dramfeld. Bis dahin hatte der Giftmüll in Containern unter der Autobahnbrücke der A 38 bei Dramfeld gelagert. „Ich bin erleichtert“, sagt Rosdorfs Bürgermeister Sören Steinberg (SPD) zum Ende der logistisch überaus aufwändigen Beseitigungsaktion. Die vergangenen zwei Wochen seien nervenaufreibend gewesen.

„Die Gemeinde hat jetzt eine Sorge weniger bei der Abarbeitung des tragischen Unfalls auf der Autobahn. Aber es war richtig, auf Sicherheit zu setzen und jegliche Gefährdung der Bevölkerung auszuschließen“, begründet Steinberg den Aufwand bei Bergung und Verpackung des giftigen und entzündlichen Sonderabfalls.

Dimension und Bedingungen seien eine Herausforderung gewesen, erklärt Remondis-Sebastian Book. „Diese Aufgabe konnten wir nicht nach Handbuch lösen. Aber wir waren vorbereitet, und letztlich ist es nicht nach Wunsch, aber nach Plan gelaufen“, erläutert Book. Jetzt werde die Baustelle noch dekontaminiert und dann abgebaut.

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