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Göttinger Staatsanwaltschaft ermittelt nicht im Fall Edathy

Verdacht des Geheimnisverrats wird nur im Verfahren Wulff geprüft Göttinger Staatsanwaltschaft ermittelt nicht im Fall Edathy

Die Staatsanwaltschaft Göttingen führt keine Ermittlungen wegen des Tatvorwurfs der Ver­letzung von Dienstgeheimnissen im Fall Edathy. Dies stellte die Behörde heute aus Anlass einer dpa-Meldung vom 1. Dezember 2014 klar.

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Entgegen einer Meldung vom 1. Dezember 2014 führt die Staatsanwaltschaft Göttingen keine Ermittlungen der im Fall Edathy durch.

Quelle: dpa

Göttingen. Gegenstand des bei der Staatsanwaltschaft Göttingen geführten Ermittlungsverfahrens ist ausschließlich der Verdacht der Preisgabe von Erkenntnissen aus dem von der Staats­anwalt­schaft Hannover geführten Verfahren gegen den damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff.

Den Ermittlungen der Göttinger Strafverfolger liegt eine Strafanzeige des Bonner Rechtsan­walts Dr. Gernot Fritz zugrunde. Weitergehende Informationen zum konkreten Inhalt, zum Sachstand oder zu beabsichtigten Maßnahmen in diesem Ermittlungsverfahren können nicht gegeben werden, um den Erfolg der Ermittlungen nicht zu gefährden.

Staatsanwaltschaft Göttingen

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