Volltextsuche über das Angebot:

19 ° / 9 ° wolkig

Navigation:
Das GSO begeistert

„Keiner soll einsam sein“ - Benefizkonzert Das GSO begeistert

Zum Benefizkonzert für „Keiner soll einsam sein“, der Weihnachtshilfe des Göttinger Tageblattes, hatte das Göttinger Symphonie-Orchesters (GSO) unter Leitung ihres Generalsmusikdirektors Christoph-Mathias Mueller in die Stadthalle geladen.

Voriger Artikel
"Ich erledige das alles kurz vorher"
Nächster Artikel
Das müssen Besucher in Göttingen wissen
Quelle: AIB

Göttingen. Im gut gefüllten Gebäude präsentierten das GSO und Mueller gut gelaunt Christoph Willibald Glucks "Orfeo ed Euridice", die Ungarischen Tänze von Johannes Brahms und, gleich zu Beginn, die Ouvertüre aus Carl Maria von Webers "Der Beherrscher der Geister". "Die Ouvertüre hat Weber als 18-Jähriger geschrieben", sagte Mueller und blieb dann gleich bei den Geistern. Mit Orfeo ed Euridice vom Opernreformer Gluck ging es weiter. Solistin Clara Büchi, die Querflötistin stammt aus Göttingen, spielte mit dem GSO Fantasien zu "Carmen" und dem "Freischütz". "Sie ist etwa so alt, wie Weber, als er die Ouvertüre schrieb", so Mueller charmant, und sie bekam zu Recht viel Applaus. Der Generalmusikdirektor freut sich schon auf zwei Konzerte in China mit dem Orchester. Das Programm wird ähnlich dem Göttinger sein, allerdings ist die Solistin Büchi da nicht mit dabei.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Bilder der Woche vom 16. bis 22. September 2017