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Kinder und Erwachsene fahren um die Wette

9. Bobbycar-Rennen in Grone Kinder und Erwachsene fahren um die Wette

Zum neunten Mal richtet der Schützenverein Grone 09 am Sonntag, 14. August, ab 10 Uhr ein Bobbycar-Rennen aus. Der Verein erwartet rund 60 bis 70 Teilnehmer – vom Kind bis zum Erwachsenen.

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Um die Wette auf dem Bobbycar beim neunten Bobbycarrennen in Grone.

Quelle: Heller

Start

Grone. Treffpunkt für alle Teilnehmer ist am Schützenhaus des Vereins, An der Springmühle, ab 10 Uhr. Die Anmeldung erfolgt am Tag des Rennens im Vereinshaus bei der Rennleitung.

Auf einer abschüssigen, mit Strohballen abgesicherten Strecke müssen die Teilnehmer 400 Meter auf den Kinderfahrzeugen bewältigen. Damit niemand zu Schaden kommt, ist neben einem Johanniter-Rettungswagen auch die Jugendfeuerwehr Grone zur Streckenbewachung vor Ort – „falls mal wirklich was passieren sollte“, begründet Manfred Kleinert vom Schützenverein.

Pokal für den Sieger

In Altersklassen aufgeteilt gehen die Teilnehmer an den Start, das Rennen ist für jedermann und jedes Alter. Die jüngste und traditionell größte Teilnehmernehmergruppe ist zwischen drei und sieben Jahre alt. „Wir haben uns das vor zehn Jahren überlegt, um auch andere Kinder und Jugendliche zu uns zu lotsen“, sagt Kleinert. Das Bobbycarrennen werde seither „gut angenommen“. Der Sieger erhält einen Pokal. Damit die restlichen Teilnehmer nicht leer ausgehen, haben Sponsoren kleine Sachpreise zur Verfügung gestellt. „Es ist nicht so, dass die Sieger etwas bekommen und die anderen gucken in die Röhre“, versichert der Pressewart des Vereins.

Streckenrekord: 57 Sekunden

Da es sich um eine Lizenzveranstaltung handelt, darf nur mit originalen Bobbycars gestartet werden. Wer kein eigenes Bobbycar besitzt, kann sich bei den Veranstaltern eines leihen. Zwar hänge das Event auch vom Wetter ab, aber „abgesagt wegen schlechten Wetters haben wir noch nie“, sagt Kleinert. Für Verpflegung von Startern und Zuschauern werde gesorgt.

Kommentiert und angesagt werden die einzelnen Fahrten vom Vorsitzenden des Schützenvereins, Silvio Dreier. An Start- und Ziellinie befinden sich elektronische Lichtschranken, die auf „das Hundertstel genau“ die gefahrenen Zeiten messen, erklärt Kleinert. „Der Streckenrekord liegt bei 57 Sekunden.“

Von Yannick Höppner

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