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Kinder- und Jugendbüro Staufenberg weist 12- bis 21-Jährige auf Mitsprachemöglichkeiten hin

„Mitwirkung mit Wirkung“ Kinder- und Jugendbüro Staufenberg weist 12- bis 21-Jährige auf Mitsprachemöglichkeiten hin

Im sogenannten Partizipationsprinzip will die Gemeinde Staufenberg ihre Jugendlichen zur Mitwirkung bei der Verbesserung ihres Lebensraums motivieren. Dazu wirbt das Kinder- und Jugendbüro jetzt in den Ortsteilen.

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Jugendreferentin Stefanie Gimbel wirbt für das erste Treffen in Landwehrhagen.

Quelle: EF

Staufenberg. Stefanie Gimbel und Steffen Grede sind die Kinder- und Jugendreferenten, die die Zwölf- bis 21-Jährigen zu Planungstreffen in den Ortsteilen einladen.

Gimbel hat dazu kürzlich als lebendige Werbetafel in Landwehrhagen für die Veranstaltung unter dem Motto „Mitwirkung mit Wirkung“ geworben. Die jungen Leute hätten bei einem Treffen mehrere Projektideen genannt, die jetzt geprüft werden sollen, teilt Gemeindesprecherin Janine Herr mit. Unter anderem wurde eine mehrtägige Longboard-Tour genannt. Und auch in Dahlheim trug die Werbeaktion bereits Früchte: Hier organisieren sich die Jugendlichen einen Wohnwagen, da es keinen Jugendraum gibt.

Nun sollen auch die Jugendlichen in den anderen Ortsteilen demokratisch entscheiden, welche Projekte sie umsetzen wollen. Zu den nächsten Schritten zählen der Kontakt zu Politikern, die Aquise von materiellen und finanziellen Mitteln und die Analyse möglicher Hindernisse. Herr: „Die Jugendlichen erhalten dadurch einen Einblick in die rechtlichen Vorgaben und über die begrenzten finanziellen Mittel, welche die Rahmenbedingungen für die Umsetzung der unterschiedlichsten Ideen vorgeben.“

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