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Hörspiel mit Lokalkolorit

Zweiter Teil von „Die jungen Detektive“ spielt in Witzenhausen Hörspiel mit Lokalkolorit

Sagengeschichten aus Witzenhausen stehen im Kinderkrimi-Hörspiel „Die jungen Detektive und der geheime Gang“ im Mittelpunkt. Fast ein halbes Jahr lang haben die Arbeiten daran gedauert. Am Mittwoch wurde die letzte Rolle im Weender Tonstudio „Sound-Design“ eingesprochen.

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Stadtführer und Sprecher: Daniel von Trausnitz

Quelle: Christoph Mischke

Weende. „Die jungen Detektive und der geheime Gang“ ist der zweite Teil der Hörspiel-Reihe „Die jungen Detektive“. Er spielt in Witzenhausen. Er handelt von den Jung-Detektiven Robert und Emma, die ihre verschwundene Freundin Maria suchen. Der erste Teil spielte in Eschwege.

„Das Besondere an dem Hörspiel ist, dass es an real existierenden Orten spielt“, sagte Florian Quanz. Er ist Autor, Produzent und Regisseur des Kinderkrimis. Die Liebfrauenkirche, die Universität und die Bibliothek seien Schauplätze, die in der Geschichte vorkommen. „Dabei haben wir auch großen Wert auf Original-Geräusche gelegt. Das Läuten der Glocken der Liebfrauenkirche ist zum Beispiel zu hören“, erklärte Quanz und fügte an: „Wir möchten, dass die Menschen in der Region in eine Geschichte aus ihrer Heimat eintauchen.“

Um den Hörern einen regionalen Bezug zu bieten, haben Quanz und seine Mitproduzentin und -regisseurin Laura Clever dem Witzenhäuser Stadtführer Daniel von Trausnitz eine Sprechrolle gegeben. Er spricht den Ritter Isenbard. Diesen Charakter spielt er auch während seiner Stadtführungen. Das Hörspiel erscheint am 16. Dezember.

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