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Wettkämpfe und Party bis spät in die Nacht

Kirmes in Groß Ellershausen Wettkämpfe und Party bis spät in die Nacht

45 Jahre besteht die Jugendfeuerwehr des Göttinger Ortsteils Groß Ellershausen schon, fünf Jahre die Kinderfeuerwehr. Zusammen sind das „50 Jahre Feuer und Flamme für den Nachwuchs“ – unter diesem Motto haben Feuerwehrleute, Einwohner und Gäste von Freitag bis Sonntag Kirmes gefeiert.

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Sichtlich Spaß hatte der Nachwuchs bei den Feuerwehr-Wettkämpfen in Groß Ellershausen.

Quelle: Peter Heller

Groß Ellershausen. Dass diese so viele Besucher anlocken würde, war für Ortsbrandmeister Michael Kupke und die mehr als 100 Helfer eine große Überraschung. Allein zu den drei Veranstaltungen im Festzelt  kamen rund 1000 Besucher: die Disco mit der Nightlife Partycrew am Freitag, der Tanzabend mit der Eisenbrecher Partyband am Sonnabend und das Kirmesfrühstück mit dem ehemaligen Jugendfeuerwehrmitglied DJ Alex, der sogar schon auf Mallorca aufgetreten ist.

Auch die Feuerwehrwettkämpfen am Sonnabend waren gut besucht. Dort setzte sich bei den aktiven Feuerwehren Herberhausen 1 durch, bei den Jugendlichen Elliehausen 1 und bei den Kindern das Gastgeberteam aus Groß Ellershausen.

Und noch einen Wettbewerb gab es: das Schießen auf die Heimatscheibe. Die Sieger wurden während des Kirmesfrühstücks – das übrigens bis in den frühen Abend dauerte – von Bürgermeister Walter Rakebrandt und der Leiterin der für Groß Ellershausen zuständigen Verwaltungsstelle Grone, Birgit Pietsch, geehrt. Bei den organisierten Schützen gewannen Brigitte Müller (Erwachsene) und Emilia-Marie Wienekamp (Jugend), bei den vereinslosen Teilnehmern Karl-Heinz Vogt (Erwachsene) und Tobias Laukat (Jugend).

Die Stimmung war an den drei Kirmestagen riesig, wie die Veranstalter bestätigten. Franz und  Gerda Meintrup (84 und 81) zum Beispiel tanzten zur „Fischerin vom Bodensee“ so asudauernd, dass selbst manch Jugendlicher nicht mitkam. Dabei hat das Ehepaar schon neun Urenkel. Bei „Schatzi, schenk mir ein Foto“ zogen es die beiden jung gebliebenen Senioren allerdings vor, Lea und Marvin (beide 16) die Tanzfläche zu überlassen. Derweil machte sich Thomas Schygulla über den Tag nach der Kirmes Gedanken. „Ich hab mir eine Dauerkarte für alle drei Tage gekauft“, sagte der 47-Jährige. „Hoffentlich bin ich am Montag wieder fit.“

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