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Kirmes in Imbsen: „Slow Horses“ spielen beim Country-Abend

Wilder Westen Kirmes in Imbsen: „Slow Horses“ spielen beim Country-Abend

In den Saloons von Dodge City, Kansas, ging es hoch her. Doch noch wilder ist das Treiben in der Bürgermeister-Schuchtrup-Halle in Imbsen, Südniedersachsen. Dort feiern dieser Tage die Dorfbewohner und ihre Freunde aus den umliegenden Gemeinden Kirmes. Freitag ging es los, heute, Montag, endet sie. Das Motto: der Wilde Westen.

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Tanz zur Musik der „Slow Horses“ bei der Country-Night.

Quelle: Heller

Imbsen. Wenn früher ein einsamer Cowboy in die Stadt ritt, ahnten die Einwohner: Es gibt Ärger. Und auch am Sonnabend tauchte beim Country- und Westernabend ein Unbekannter auf.

Cowboyhut, lange Haare, im Gürtel ein Colt – die meisten Gäste machten vorsichtshalber einen Bogen um den geheimnisvollen Fremden. Als ein ganz Mutiger ihn schließlich kleinlaut nach seinem Namen fragte und die Antwort „Wayne. Ich bin Sheriff Wayne“ erhielt, war die allgemeine Erleichterung groß, denn die Stimme kennt jeder im Dorf: Sie gehört Klaus Heinemann, seines Zeichens  friedlicher Bürgermeister.

„Die vier Tage waren ein super Erfolg“

Der Country- und Western-Abend mit der Band „Slow Horses“ und Western-Deko, angefertigt von der Jugendfeuerwehr, war einer der Höhepunkte der Kirmes. In Cowboy- und Indianer-Kostümen verkleidet feierten die Gäste mit ordentlich Feuerwasser bis spät in die Nacht. Und das, obwohl viele von ihnen gar nicht ausgeschlafen waren, denn die Oldie- und Schlagerparty von Freitag auf Sonnabend hatte bis fünf Uhr in der Früh gedauert.

„Die vier Tage waren ein super Erfolg“, sagte Ralf „Shatterhand“ Kleinhans von der zwölfköpfigen Kirmes-Arbeitsgemeinschaft. Mehr als 1000 Besucher seien gekommen, rund 1500 Liter Bier ausgeschenkt worden.

Von Hauke Rudolph

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