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Klaus Faber spielt beim offenen Heiligabend in der Stadthalle Göttingen

Faber unterstützt Weihnachtshilfe Klaus Faber spielt beim offenen Heiligabend in der Stadthalle Göttingen

Mit acht Jahren hat Klaus Faber den „dornigen Weg der Klavierstunden“ beschritten. Da er das erzählt, während er nicht wenige Jahre später am schwarzen Flügel in der Ladenstraße des Kaufparks sitzt, kann der Klavierunterricht so schlimm nicht gewesen sein. Zumal Faber an vielen Orten der Göttinger Kulturlandschaft vertreten ist, seit 19 Jahren spielt er im Kaufpark und am offenen Heiligabend für „Keiner soll einsam sein“.

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Klaus Faber am Klavier.

Quelle: Heller

Göttingen. Vor die Bühne im Kaufpark hat er ein goldenes Sparschwein gestellt, dessen Inhalt er an die Tageblatt-Weihnachtshilfe spendet – genauso wie seine Gage. „Die Aktion ist mir inzwischen sehr ans Herz gewachsen“, sagt er zwischen zwei Stücken.

Damit meint er vor allem den offenen Heiligabend, an dem Menschen unterschiedlichster Herkunft und Kulturen aufeinandertreffen. „Manchmal spricht man nicht mal die selbe Sprache wie die Gäste, aber wo die Worte aufhören, mache ich halt Musik.“

Angefangen habe alles mit Bach-Etüden, die er als Jugendlicher gegen die Pop- und Rockmusik dieser Zeit eintauschte. Vielleicht ist der Offene Heiligabend, der am kommenden Mittwoch um 15.30 Uhr in der Stadthalle beginnt, eine gute Gelegenheit, Bach und Beatniks musikalisch zusammenzuführen.

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