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Kleinkunst und Musik beim fünften Göttinger Kulturfest

Überall ein Weender dabei Kleinkunst und Musik beim fünften Göttinger Kulturfest

Sechs Bands spielen auf. Weender Bands? „Überall ein Weender dabei“, erklärt Peter Rosenthal. Der ist Mitorganisator des Weender Kulturfestes. Das gab es am Sonnabend zum fünften Mal.

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Plausch mit Marlene-Double: Elke Reichardt und Peter Rosenthal

Quelle: Heller

Göttingen. Diesmal im Tuspo-Vereinsheim auf dem Springberg. 100 Karten wurden schon im Vorverkauf abgesetzt, 140 Gäste kamen insgesamt.

Es war erstmals ein Kleinkunstabend. Bisher hatte der Weender Kultur-Club, ein loser Zusammenschluss seit sechs Jahren, stets Feiern in der Festhalle oder in der Tannenberg-Schule organisiert. Sehr viel Arbeit steckte in den vier vorangegangenen Festen. Diesmal sollte es eine Nummer kleiner sein. Neben den Bands wie Swinging Amatörs, den Jazz-Rockern von La vache qui rit, den Oldies von Saitenschneider sowie Frisbee (Rock) und Recall 68 (Jazz) traten auch Frau Nowak und die Hormonissen auf. Schließlich Lars Strube  mit Tuba & Son.

Der Rest war Kleinkunst. Etwa Henning Schöler, dem es gelang, die schlichte Begrüßung der Gäste, die auch mit einem einfachen „Tach!“ möglich gewesen wäre, in einen fünfminütigen geschwurbelten Floskelsalat zu packen, der einfach und immer wieder und so weiter und so fort und mit noch einmal fünf Arabesken, Girlanden, Verzierungen und Höflichkeitsbekundungen (...) kein Ende nehmen wollte. Star des Abends war Frau Blaschke alias Marlene Jaschke, fast das Original.  Pastorin Elke Reichardt darf auf Urlaubsvertretung in Hamburg hoffen.

Insgesamt ein gelungener Abend, dessen Erlös an Jugendfeuerwehr und Jugendzentrum geht. „Ich will ja nichts versprechen, aber es kommt gut an“, sagt Rosenthal auf die Frage, ob es im nächsten Jahr wieder Kleinkunst geben wird.

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