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Klostermark Northeim am 19. und 20. September mit verkaufsoffenen Sonntag

Handel und Scharmützel Klostermark Northeim am 19. und 20. September mit verkaufsoffenen Sonntag

Ein historisches Markttreiben steht in der Northeimer Innenstadt bevor. Am Wochenende, 19. und 20. September, tummeln sich dort während des Klostermarktes Ritter, Handwerker, Händler und Musiker. Die Einzelhändler bieten längere Öffnungszeiten am Sonnabend und einen verkaufsoffenen Sonntag an.

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Klostermark Northeim

Quelle: EF

Northeim. Es entsteht ein großer historischer Markt mit Zeltlagerstätten und liebevoll gestalteten Ständen. Dort wird gelebt, gekämpft und gefeiert, gefeilscht und verkauft. Zunftmeister zeigen zum Teil längst verloren geglaubte Handwerkstechniken. Die Waren der Holzschnitzer, Filzer, Töpfer,Steinmetze, Gold- und Silberschmiede entstehen direkt vor den Augen der Besucher.

An beiden Tagen gibt es eine „Fuss-Befreyerei“ – einen Barfuß-Erlebnispfad, auf dem Schuhlose über Scherben, Nagelbretter, Schwebe- und Wipp-Balken laufen und ins Dunkle greifen sollen. Schießtraining mit Armbrust und Katapult wird angeboten. Die Schwertkampfgruppe „Freyschar zu Bokenrode“ führt Schaukämpfe vor, und auch Landsknechte liefern sich Scharmützel.

Am Sonnabend beginnt um 19 Uhr ein Fackelumzug mit Spielleuten und den Northeimer Landsknechten. Um 20 Uhr führt Nachtwächter Helmut Quast durch die Stadt. Ausgangspunkt ist das Reddersen-Haus. Viele Northeimer Geschäfte sind am Sonnabend bis 16 Uhr, am Sonntag von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Das Spektakel endet am Sonntag um 18 uhr mit Böllerschüssen auf dem Adolf-Hueg-Wall.

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