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Kochtopf löst Feuerwehreinsatz in Mündener Innenstadt aus

Zwei Verletzte Kochtopf löst Feuerwehreinsatz in Mündener Innenstadt aus

Durch starke Rauchentwicklung in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Mündener Innenstadt sind in der Nacht zum Mittwoch zwei Hausbewohner im Alter von 47 und 25 Jahren leicht verletzt worden. Sie wurden nach Polizeiangaben ins Mündener Krankenhaus gebracht.

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Ein Kochtopf mit angebranntem Essen war vermutlich verantwortlich für die starke Rauchentwicklung in einem Haus in der Mündener Innenstadt.

Quelle: Burkhardt

Hann. Münden. Ein Bewohner war durch einen ausgelösten Rauchmelder in einer Wohnung aufmerksam geworden und hatte um 2.06 Uhr die Einsatzkräfte alarmiert. Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst weckten die restlichen Bewohner des Hauses und brachten sie in Sicherheit. Ein mobiler Rauchvorhang, der in die Wohnungstür geklemmt wurde, verhinderte die weitere Ausbreitung des Rauchs im Treppenhaus.

Nach derzeitigem Kenntnisstand war vermutlich ein vergessener Kochtopf mit Essen auf einer eingeschalteten Herdplatte in der Wohnung des 47-Jährigen ursächlich für die starke Rauchentwicklung, durch die auch der 25-Jährige Bewohner der darüber liegenden Wohnung leicht verletzt wurde. Ein offenes Feuer war augenscheinlich nicht entstanden. Nach einer Druckbelüftung durch die Feuerwehr konnten die Bewohner gegen 3.30 Uhr wieder ihre Wohnungen aufsuchen. Gebäudeschaden entstand vermutlich nicht.

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