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Transrapid und Shuttle-Busse

Verkehrspolitische Ideen und Ziele für die Stadt Göttingen Transrapid und Shuttle-Busse

Von besseren Radwegen bis zum Bau einer Transrapid-Strecke im Gartetal - die verkehrspolitischen Ziele zur Kommunalwahl sind vielfältig. Ein Blick in die Wahlprogramme.

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Eine Transrapid-Strecke im Gartetal wünscht sich "Die Partei".

Quelle: Carmen Jaspersen (dpa)

Göttingen. SPD . Eine Gängelung für Autofahrer durch Willkürmaßnahmen lehnt die SPD ebenso ab, wie ein flächendeckendes Tempo-30-Limit. Die SPD schlägt Shuttlebusse zwischen Wohnvierteln und den großen Arbeitsplatzstandorten vor. Verkehrsarten - vom ÖPNV bis zum Fahrrad - sollen besser vernetzt, die Nutzung des Rades gefördert werden.

CDU . Die Union spricht sich für eine optimierte Verknüpfung aller Verkehrsarten aus. Sie fordert eine Grüne Welle, eine Nachtabschaltung von bestimmten Ampeln und eine Verbesserung des Radwegenetzes. Tempo 30 an Hautverkehrsstraßen lehnt die CDU ab. Die Erreichbarkeit Göttingens aus allen Richtungen müsse optimiert, das Straßennetz erhalten und gepflegt werden.

Grüne . Vorrang von Fuß-, Rad- und Busverkehr vor dem Pkw-Verkehr ist das Ziel der Grünen. Shared Space ist für sie ein erfolgreiches Verkehrswegskonzept. Nicht-motorisierter Verkehr und der ÖPNV müssten viel stärker in de Fokus rücken, mehr Tempo-30-Zonen eingerichtet werden.

FDP . Die Liberalen setzen sich für einen Mix der Verkehrsmittel ohne Benachteiligung des Autos ein. Auch sie fordern mehr Shared-Space-Flächen und lehnen Tempo 30 auf Hauptstraßen ab.

Piraten . Die Piraten sehen in der Stadt Göttingen im Bereich Verkehr einen großen Mangel bei Ampelschaltungen, bei der Radverkehrsausstattung und bei Kreuzungsumbauten. Sie fordern die Einrichtung eines Verjehrsausschuesses.

Antifa Linke . Einen „spürbaren Ausbau der Elektromobilität“, der bei den Fahrzeugen der Stadt Göttingen beginnen soll, verfolgt die Antifa Linke. Dazu soll es auch mehr öffentliche Ladestationen geben. Öffentlicher Personen Nahverkehr (ÖPNV) sollte kostenlos sein.

Wählergemeinschaft Göttinger Linke . Die Göttinger Linke setzt auf kurze Verkehrswege zwischen Wohnort und Arbeit. Die Flotte der Göttinger Verkehrsbetriebe müssten auf Elektrobusse umgestellt werden. Der ÖPNV, Rad- und Fußverkehr soll gefördert und bevorzugt werden. Ziel sei ein ticketfreier ÖPNV.

Die Partei . „Aus Liebe zum Fortschritt fordert Die Partei nicht nur U-Bahnen zwischen den Mensen, sondern auch einen Transrapid für das Gartetal.

Alfa . Ein attraktiver wirtschaftlicher ÖPNV ist das Ziel der Alfa. Ein Verknappung von Parkplätzen dürfe es nicht geben. Tempo 30 an Hauotstraßen aus ideologischen Gründen lehnt die Alfa ab.

Alle Beiträge zur Kommunalwahl: www.gturl.de/kwgoe16

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