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Kontaktbereichsbeamte sollen erhalten werden

Ortsrat Geismar Kontaktbereichsbeamte sollen erhalten werden

Der Widerstand gegen den von der Polizei geplanten Abbau der Kontaktbereichsbeamtenstellen hält an. Als letzter hat sich jetzt auch der Geismaraner Ortsrat für die Erhaltung aller sieben Stellen ausgesprochen.  

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Ortsbürgermeister Thomas Harms (Grüne).

Quelle: Heller

Geismar. SPD, CDU und Grüne: Alle drei Fraktionen legten eine Resolution gegen den Stellenabbau vor. In dieser heißt es, dass die Kontaktbereichsbeamten „wichtige Ansprechpartner“ seien,  die das „vollste Vertrauen“ der Bürger genössen und „unverzichtbare Dienste“ leisteten.

So trügen sie maßgeblich zur Verbesserung der Schulwegsicherheit und der allgemeinen Verkehrssituation bei. Darüber hinaus leisteten sie hervorragende Arbeit in Sachen Gewaltprävention. Sie hielten regelmäßigen Kontakt zu den Schulleitungen und stünden zeitnah zur Verfügung, unter anderem wenn es zu Übergriffen von Kindern und Jugendlichen untereinander komme.

Helmut Migge (CDU) sagte, dem neuen Kontaktbereichsbeamten – der jetzige geht im April in Pension – könne in der Verwaltungsstelle ein Zimmer zur Verfügung gestellt werden. Ortsbürgermeister Thomas Harms (Grüne) gab bekannt, dass er in Kürze mit dem Leiter der Polizeiinspektion, Thomas Rath, sprechen und dass er Polizeipräsident Uwe Lührig ebenfalls zu einem Gespräch einladen werde.

Darüber hinaus fordert der Ortsrat den Rat und Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (SPD) dazu auf, Lührig und Rath zu überzeugen, alle sieben Kontaktbereichsbeamtenstellen zu erhalten.

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