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Krankenhaus-Abriss in Northeim

Streit um Supermarkt Krankenhaus-Abriss in Northeim

Die Abrissarbeiten am früheren Krankenhaus in der Northeimer Südstadt sind in vollem Gange. Nach der Innen-Entkernung fallen derzeit die äußeren Wände. Seit Dienstag reißen die Abbruchbagger die Seitenmauern des Klinikanbaus nieder, in dem die Frauenklinik untergebracht war.

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Abrissarbeiten laufen auf Hochtouren: was mit dem Grundstück geschehen soll, ist allerdings noch unklar.

Quelle: Richter

Northeim. Spätestens im Juni soll der Abriss beendet, die Fläche von sämtlichen Gebäuderesten befreit sein. Das Grundstück gehört der Kreissparkasse Northeim. Geplant sind dort bislang Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser und ein Supermarkt.
Nicht unumstritten ist, was nach dem Abriss auf dem Grundstück entstehen soll. Der Stadtverwaltung liegen Pläne für einen 3000 Quadratmeter großen Supermarkt vor. Der aber wäre einigen Mitgliedern im Northeimer Stadtrat zu groß. Sowohl dem Rewe- als auch dem Penny-Markt in der Nähe könnte diese Konkurrenz – es soll sich um einen Edeka-Markt handeln – Schwierigkeiten bereiten. Teile der SPD im Stadtrat fordern daher eine Begrenzung der Größe eines neuen Supermarktes am Krankenhaus-Standort auf 2600 Quadratmeter. Auch unter den CDU-Ratsmitgliedern ist die Haltung zu dem Projekt offenbar nicht einheitlich.

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