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Kreisel wird "endlich" gebaut

Sichere Kreuzung bei Diemarden mit Treckerzufahrt und Radweg-Anschluss Kreisel wird "endlich" gebaut

Voraussichtlich ab Mai soll an der Einmündung der Kreisstraße 47 auf die Landesstraße 569 bei Diemarden ein Kreisel gebaut werden. Im Vorfeld wurden schon jetzt Sträucher und Bäume gerodet. Die unübersichtliche Kreuzung gilt als Gefahrenschwerpunkt.

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Im Mai soll der Bau des Kreisels beginnen.

Quelle: Wenzel

Diemarden. . „Endlich geht es los“, kommentierte Diemardens Ortsbürgermeister Martin Worbes (Grüne) den Kreiselbau. Seit langem fordern die Diemardener eine bessere und vor allem sichere Zufahrt auf die L569. Die Kreuzung hat Hanglage und die L569 ist durch ihren Kurvenverlauf schlecht einzusehen. Immer wieder hatte der Landkreis das Projekt in den vergangenen Jahren verschoben. Im seinem Etatplan für 2016 hat er jetzt eine Investitionssumme von knapp 700000 Euro vorgesehen, teilweise gedeckt durch Landeszuschüsse.

Anfang 2014 war die Kreisverwaltung noch von 420000 Euro ausgegangen. Inzwischen soll von Norden kommend aber noch ein ausgebauter Feldweg münden. Darauf hatten Landwirte gedrängt, damit sie problemloser mit ihren Treckergespannen auf die Landstraße einbiegen können. Außerdem soll der Radweg an der Kreisstraße Richtung Diemarden im Zuge des Umbaus bis zum nächsten Wirtschaftsweg verlängert werden. Diesen können Radfahrer dann als sicheren Weg bis ins Dorf nutzen.

Zurzeit werde das Projekt ausgeschrieben, bestätigte die Kreisverwaltung. Die Auftragsvergabe sei für Ende April vorgesehen. Gebaut werde dann ab Mai voraussichtlich dreieinhalb Monate lang.

t es los“, kommentierte Diemardens Ortsbürgermeister Martin Worbes (Grüne) den Kreiselbau. Seit langem fordern die Diemardener eine bessere und vor allem sichere Zufahrt auf die L569. Die Kreuzung hat Hanglage und die L569 ist durch ihren Kurvenverlauf schlecht einzusehen. Immer wieder hatte der Landkreis das Projekt in den vergangenen Jahren verschoben. Im seinem Etatplan für 2016 hat er jetzt eine Investitionssumme von knapp 700000 Euro vorgesehen, teilweise gedeckt durch Landeszuschüsse.

Anfang 2014 war die Kreisverwaltung noch von 420000 Euro ausgegangen. Inzwischen soll von Norden kommend aber noch ein ausgebauter Feldweg münden. Darauf hatten Landwirte gedrängt, damit sie problemloser mit ihren Treckergespannen auf die Landstraße einbiegen können. Außerdem soll der Radweg an der Kreisstraße Richtung Diemarden im Zuge des Umbaus bis zum nächsten Wirtschaftsweg verlängert werden. Diesen können Radfahrer dann als sicheren Weg bis ins Dorf nutzen.

Zurzeit werde das Projekt ausgeschrieben, bestätigte die Kreisverwaltung. Die Auftragsvergabe sei für Ende April vorgesehen. Gebaut werde dann ab Mai voraussichtlich dreieinhalb Monate lang.

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