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Kreishaus Göttingen: Einbürgerung aus 13 Nationen

Landrat Reuter übergibt Urkunden Kreishaus Göttingen: Einbürgerung aus 13 Nationen

Die deutsche Staatsbürgerschaft wurde am Montag 16 Menschen aus 13 Nationen verliehen. Die Einbürgerungsurkunde übergab Landrat Bernhard Reuter im Kreishaus. Dabei betonte er, dass der Integrationsprozess damit nicht beendet sei.

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Neubürger mit Landrat Bernhard Reuter (o.l.) im Kreishaus.

Quelle: EF

Göttingen. Beide Seiten müssten weiterhin ihren Beitrag zum Gelingen der Integration leisten: die einheimischen Menschen und die zugewanderten Mitbürger. Vor dem Hintergrund der anhaltenden dramatischen Flüchtlingssituation wandte der Landrat sein Wort an die Neubürger: „Diese Einbürgerungsveranstaltung zeigt mir: Integration kann gelingen. Sie alle haben ein langes Verfahren auf sich genommen, um zu diesem Staat dazu zu gehören. Sie bekennen sich zu seinen Prinzipien und Werten, gleichzeitig machen Sie dieses Land vielfältiger und reicher.

Sie zeigen, die schwierige Aufgabe der Integration lohnt sich für beide Seiten.“ Er sehe in den Neubürgern eine Vorbildfunktion für die, die ebenfalls bleiben wollen und dürfen. Die Herkunftsländer der Neubürger sind unter anderem die Ukraine, Kirgistan, Polen, die Türkei, der Kosovo, die Niederlanden, Kroatien, Kasachstan, die USA, Afghanistan, der Libanon, Algerien und der Irak. Die Feierstunde mit dem Bekenntnis zum Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und dem gemeinsamen Singen der Nationalhymne findet drei- bis viermal im Jahr im Kreishaus statt.

Von Kira Gilster

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