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Feuerwehrspitze tritt zurück

Niesen und Keilholz Feuerwehrspitze tritt zurück

Der Kreistag hat in seiner Oktober-Sitzung die Rücktrittsgesuche von Kreisbrandmeister Karl-Heinz Niesen und dessen Stellvertreter Volker Keilholz angenommen. Die beiden Feuerwehrfunktionäre treten damit vorzeitig zum Jahresende von ihren Ehrenämtern zurück.

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Der Kreistag hat die Rücktrittsgesuche der Kreisbrandmeister angenommen.

Quelle: Hinzmann (Symbolbild)

Göttingen. Normalerweise hätte Niesens Berufung zum 4. Juni 2017 geendet, diejenige von Keilholz zum 31. Dezember 2018. Mit dem vorzeitigen Rücktritt machen Niesen und Keilholz den Weg für eine frühere Wahl einer neuen Feuerwehrspitze für den fusionierten Landkreis Göttingen frei.

Kreisrätin Christel Wemheuer erklärte nach der Annahme der Rücktritte im Kreistag, Niesen habe bei und nach seiner Ernennung zum Kreisbrandmeister im Januar 2011 mehrfach deutlich gemacht, dass er danach nicht wieder antreten wolle. Mit angeblich mangelndem Rückhalt in den Feuerwehren habe sein jetziger Rücktritt nichts zu tun.

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