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Kreiswahlausschüsse tagen in Göttingen und Northeim

Zulassung der Vorschläge für die Kommunalwahl Kreiswahlausschüsse tagen in Göttingen und Northeim

Der Kreiswahlausschuss des Landkreises Göttingen trifft sich zu seiner ersten Sitzung für die Direktwahl und die Kreiswahl am 11. September am Donnerstag, 28. Juli. Auf der Tagesordnung stehen die Beschlussfassung über die Zulassung der Wahlvorschläge für die Wahl des Landrates und der Wahlvorschläge für die Kreiswahl. Die Sitzung in Saal 018 des Kreishauses, Reinhäuser Landstraße 4, beginnt um 16 Uhr.

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Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen/Northeim. Sechs Bewerber treten im Kreis Göttingen als Landratskandidaten an: der bisherige Amtsinhaber Bernhard Reuter (SPD), Ludwig Theuvsen (CDU), Eckhard Fascher (Die Linke), Felicitas Oldenburg (FDP), Michael Täuber (Alfa) und Jens Wilke, der auf der Liste der NPD kandidiert. Wilke ist Anführer des rechten Freundeskreises Thüringen/Niedersachsen. Sollte bei der Wahl keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit erreichen, wird es eine Stichwahl am Sonntag, 25. September, geben.

Der Kreiswahlausschuss im Landkreis Northeim entscheidet über die Zulassung der Wahlvorschläge für die Kreiswahl am Dienstag, 2. August. Die Sitzung im Besprechungsraum 2 des Kreisverwaltungsgebäudes, Medenheimer Straße, beginnt um 11 Uhr. Die Kandidaten im Kreis Northeim treten vier Wahlbereichen an:

Bad Gandersheim und Einbeck, Kalefeld und Northeim, Hardegsen, Katlenburg-Lindau, Moringen und Nörten-Hardenberg sowie Bodenfelde, Dassel und Uslar samt Solling. Bislang haben neun Parteien und Wählergruppen haben Wahlvorschläge eingereicht: SPD, CDU, Bündnis 90/Grüne, Die Linke, FDP, Unabhängige Wählergemeinschaft im Landkreis Northeim, Unabhängige Wählergemeinschaft im Landkreis Northeim "Gemeinsam für Einbeck", Wählergruppe Northeim 21, AfD und NPD.

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Von Redakteur Matthias Heinzel