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Landeszuschuss beschlossen

4,7 Millionen Euro für neues Blockheizkraftwerk an der UMG Landeszuschuss beschlossen

Der Niedersächsische Landtag hat der Universitätsmedizin Göttingen grünes Licht für den Bau eines Blockheizkraftwerkes gegeben. 4,7 Millionen Euro wurden dafür am Donnerstag vom Land bewilligt. Entstehen soll die Anlage zwischen Feuerwache und Zimmermannstraße bis Herbst 2018.

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Die Universitätsmedizin Göttingen.

Quelle: Archiv

Göttingen. "Das universitätseigene Heizkraftwerk ist technisch so veraltet, das es bereits zu Betriebsausfällen geführt hat. Nun wird ein modernes Blockheizkraftwerk mit einem erdgasbetriebenen Verbrennungsmotor errichtet, der zur Stromerzeugung einen Elektro-Generator antreibt und zur effizienten Energieausnutzung die dabei anfallende Abwärme für Heizzwecke nutzt. 

Die Energieerzeugung wird zukünftig umweltfreundlicher, sparsamer und effizienter", erklärte die  Göttinger Landtagsabgeordnete Gabriele Andretta (SPD) nach der Sitzung des Haushaltausschusses.  Sie sei zuversichtlich, dass demnächst auch über die Freigabe der Mittel für den Neubau des Bettenhauses 1 entschieden wird, voraussichtliche Kosten 160 Millionen Euro.

„Die Göttinger Universitätsmedizin gehört deutschlandweit zu den besten. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, brauchen wir dringend Investitionen in die nicht mehr wirtschaftliche bauliche Infrastruktur“, sagt Andretta. Sie erinnert daran, dass seit mehr als 40 Jahren kein klinischer Neubau der Universitätsmedizin mehr errichtet wurde. „Die Entscheidung für den Neubau des Bettenhauses 1 wäre ein erster Meilenstein und extrem wichtig“, so Andretta.

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