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Landkreis Göttingen saniert sein Straßennetz

Zwei Millionen Euro im laufenden Jahr Landkreis Göttingen saniert sein Straßennetz

Etwa zwei Millionen Euro steckt der Landkreis Göttingen in diesem Jahr in sein Straßennetz. Damit sollen besonders belastete oder unzureichend ausgebaute Streckenabschnitte modernisiert werden, teilt die Kreisverwaltung mit.

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Quelle: Hinzmann (Symbolbild)

Göttingen. Normalerweise wende der Landkreis jährlich etwas mehr als 400 000 Euro für die Sanierung der Kreisstraßen auf, erklärt Landkreis-Sprecher Ulrich Lottmann. Das reiche nur für notwendige Reparaturen, aber nicht für die Anpassung des Straßennetzes an steigendes Verkehrsaufkommen und den technischen Fortschritt. Darüber hinaus sollen für die kommenden drei Jahre 190 000 Euro aus Rückstellungen zur Verfügung gestellt werden.

Konkret sind in diesem Jahr zwei sogenannte Einfachausbaumaßnahmen vorgesehen:

  •   Die Kreisstraße 29 bei Deiderode wird zwischen der Zufahrt zur Deponie und der Landesstraße 564 außerhalb der Ortschaften erneuert.
  •   Die Kreisstraße 16 wird zwischen Etzenborn und der Kreisgrenze zum Eichsfeldkreis eine neue Deckschicht erhalten.

Weitergehende Ausbaumaßnahmen sind geplant für:

  • die Kreisstraße 224 von Eberhausen und der Landesstraße 554 mit Sicherung des Bahnüberganges.
  • ein Radweg an der Kreisstraße 34 zwischen Varmissen und der Bundesstraße 3 zur Anbindung an die Haltestelle.
  • der Kreisel auf der Landesstraße 569/Kreisstraße 47 auf dem Diemardener Berg.

Der Landkreis überprüft den Zustand der Kreisstraßen unter anderem durch eine wöchentliche Befahrung. Kleine Schlaglöcher würden dabei sofort ausgebessert, so Sprecher Lottmann.

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