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Landkreis Göttingen übergibt Hilfsorganisationen Notfallrucksäcke

Evakuierungshilfe mit Rucksack Landkreis Göttingen übergibt Hilfsorganisationen Notfallrucksäcke

Hilfs- und Rettungsorganisationen aus der Region haben am Freitagnachmittag im Göttinger Kreishaus sogenannte Betreuungsrucksäcke erhalten. Die angespannte Flüchtlingssituation, aber auch Ereignisse wie das Hochwasser Mitte August hätten gezeigt, wie schnell der Landkreis Göttingen mit Betreuungs- oder Evakuierungseinsätzen konfrontiert sein kann, erklärte Landrat Bernhard Reuter (SPD).

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Hilfs- und Rettungsorganisationen aus der Region haben am Freitagnachmittag im Göttinger Kreishaus sogenannte Betreuungsrucksäcke erhalten.

Quelle: Heller

Göttingen. Daher habe die Kreisverwaltung acht Betreuungsrucksäcke und zwei Einsatzrucksäcke für die Notfallnachsorge angeschafft, so Reuter bei der Übergabe der Rucksäcke an die Hilfsorganisationen, die mit dem Landkreis im Bereich Bevölkerungsschutz zusammenarbeiten.

Bedacht wurden das Deutsche Rote Kreuz (DRK), der Arbeiter-Samariterbund (ASB), die Johanniter, die DLRG und das Technische Hilfswerk (THW).

Hilfs- und Rettungsorganisationen aus der Region haben am Freitagnachmittag im Göttinger Kreishaus sogenannte Betreuungsrucksäcke erhalten. Die angespannte Flüchtlingssituation, aber auch Ereignisse wie das Hochwasser Mitte August hätten gezeigt, wie schnell der Landkreis Göttingen mit Betreuungs- oder Evakuierungseinsätzen konfrontiert sein kann, erklärte Landrat Bernhard Reuter (SPD). © Heller

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Die Rucksäcke, vielfältig gefüllt, haben einen Wert von etwa 500 Euro. Unter anderem enthalten sie neben einem kleinen Kuscheltier zum Trösten auch kleine Spielsachen als Ablenkung, aber auch Windeln und Hygieneartikel. Die Ersteinsatzrucksäcke, so Reuter, seien der Beginn eines geplanten Programms zur Verbesserung der Ausstattung des Bevölkerungsschutzes.

Die Notfallnachsorgerucksäcke wurden den spezialisierten Kräften zur sozialen Betreuung übergeben. Die Beschaffung der Rucksäcke sei eine kurzfristige Erstmaßnahme, die aber auch verdeutlichen soll, dass der Landkreis seine Verantwortung ernst nimmt und zukünftig weiteres Geld in die Ausstattung seiner ehrenamtlichen Bevölkerungsschutzorganisationen investieren werde, erklärt die Kreisverwaltung.

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