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Landkreise und Landesschulbehörde wollen gemeinsam agieren

Bessere Berufsorientierung Landkreise und Landesschulbehörde wollen gemeinsam agieren

Um Schülern einen reibungslosen Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung oder in ein Studium zu ermöglichen, wollen die drei Landkreise Göttingen, Osterode, Northeim, die Stadt Göttingen und die niedersächsischen Landesschulbehörde künftig „an einem Strang ziehen“.

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Um Schülern einen reibungslosen Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung oder in ein Studium zu ermöglichen, wollen die drei Landkreise Göttingen, Osterode, Northeim, die Stadt Göttingen und die niedersächsischen Landesschulbehörde künftig „an einem Strang ziehen“.

Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Erstmals haben sich Vertreter der Kommunen und der Regionalabteilung Braunschweig der Schulbehörde in diesem Sommer in Göttingen getroffen, um ihre künftige Zusammenarbeite und ein „Netzwerk zur Studien- und Berufsorientierung“ vorzubereiten, heißt es in einer Mitteilung der Behörde.

„Ein Blick auf die Statistik zeigt, wie wichtig die frühzeitige Studien- und Berufsorientierung ist“, sagte anschließend Marcel Riethig, Dezernent für Soziales, Jugend, Bildung, Sport und Kultur des Landkreises Göttingen. Fast 30 Prozent junge Menschen würden ihren ersten Studiengang abbrechen, bei betrieblichen Ausbildungen seien es 25 Prozent.

Die Kooperation mit der Stadt Göttingen sowie den Nachbarlandkreisen und der Landesschulbehörde sieht er „als Chance, diese Quoten zu senken“. Bei vielen Projekten zur Berufsorientierung gebe es schon lange eine Zusammenarbeit der beteiligten Akteure in Südniedersachsen, ergänzte Siegfried Lieske, Dezernent für Jugend, Schule und Ordnung der Stadt.

Durch einen regelmäßigen Austausch auf Leitungsebene der Bündnispartner erhoffe er sich eine Absicherung und einen Ausbau dieser Kooperation.

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Von Redakteur Ulrich Schubert

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