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Lateinamerika in der Göttinger Zentralmensa

„América, utopía y realidad“ Lateinamerika in der Göttinger Zentralmensa

Die Veranstaltung „América, utopía y realidad“ organisiert der Kultur- und Wissenschaftsverein Américarte y Ciencia Göttingen zusammen mit dem Studentenwerk Göttingen und unterschiedlichen lateinamerikanischen Künstlern. Beginn ist am Sonnabend, 31. Oktober, um 20 Uhr in der Göttinger Zentralmensa.

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Quelle: EF

Göttingen. Künstler aus Peru, Kolumbien, Mexiko, Argentinien und Chile wirken an dem Abend  im Foyer der Mensa, Platz der Göttinger Sieben 4, mit: Die Maler Marcos Durand, Victor Díaz und María Clemencia Gräfin Lambsdorff stellen ihre Werke vor. Außerdem musizieren Antonio Garmendia, Richard Varela, Max Benavides sowie die Sänger Amanda Ávila de Thren und Mauricio Soto. Lateinamerikanische Tänze zeigen die Tanzgruppen Américarte Danza, der Verein „die Mexikaner in Göttingen“, Amistad con Nicaragua und die Salsa-Gruppe des Studentenwerks. Während des 90-minütigen Programms gibt es neben Live-Musik, Theater und Poesie auch kulinarische Spezialitäten. Anschließend beginnt eine Salsa-Party. Weitere Informationen finden sich im Internet.      bl

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