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Laternenumzug und Martinsandacht in Rosdorf

Gedenken an Sankt Martin Laternenumzug und Martinsandacht in Rosdorf

„Ich glaube, Gott mag Laternen“, sagt Pastorin Simone Mertins zu Beginn der Andacht in der Johanniskirche. Warum sonst solle das Wetter schon zum zweiten Mal in zwei Tagen mitspielen, wenn sich Rosdorfer Kinder und Eltern zum Laternelaufen aufmachen? Über 100 Personen sind am Freitagabend der Einladung des MTV Rosdorf und der Feuerwehr gefolgt.

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Leuchtende Pferde, strahlende Kinderaugen.

Quelle: Hinzmann

Rosdorf. Bevor es in Feuerwehrbegleitung durch den Ort ging, fanden sich die Lichterträger noch zu einer kurzen Andacht in der Johanniskirche zusammen. Hier stand der Heilige Sankt Martin im Mittelpunkt, wer er eigentlich war und warum er seinen Mantel mit einem Bettler teilte.

Sankt Martin habe die Menschen gelehrt, zu teilen, wenn es nötig ist und jene zuerkennen, die Hilfe nötig haben. Heute hat das Gedenken an ihn genauso viele Formen wie es Laternen gibt: Wikingerschiffe, Fledermäuse, Frösche oder Bienen – sie alle schwebten  in Kinderhänden durch den Ortskern.

Von Jonas Rohde

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