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Leineberger sind „reif für die Insel“

Stadtteilfest nach 26 Jahren Leineberger sind „reif für die Insel“

Nach 26 Jahren wurde auf dem Leineberg wieder ein Stadtteilfest gefeiert. „Reif für die Insel“ ist das Motto am Sonnabend.

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Stadtteilfest auf dem Leineberg: Bewohner-Portraits an den Hauswänden.

Quelle: Heller

In den 60er Jahren entstand in Göttingen ein neuer Stadtteil auf der grünen Wiese auf dem Leineberg. Heute wohnen dort rund 2800 Menschen – offenbar ganz zufrieden, denn Leerstände gibt es in den Wohnungen nicht. Auf der Insel, einem Grünzug an der Allerstraße, lassen sich die Besucher bei schönem Wetter die Bratwürste und Quarkkartoffeln schmecken. Initiativen und Gruppen wie die Jugendgruppe der evangelischen Gemeinde haben Stände aufgebaut, informieren über Angebote und Projekte oder bruzzeln Kartoffeln. An der Kletterwand des Alpenvereins steigen Kinder, natürlich gut abgesichert, bis zur Glocke an der Spitze empor. An den Fassaden hängen großformatige Portraits von Leineberg-Bewohnern. Fotografiert hat sie der Hamburger Künstler, ein früherer Göttinger, Dit Coesebrink. Schon beim Aufhängen boten sie Anlass für Debatten – wie erhofft. Neben den vielen Ehrenamtlichen wird das Fest ausgerichtet durch das Stadtteilbüro, das vor einem Jahr eingerichtet wurde. Leiter ist Pastor Thomas Harms.

Von Gerald Kräft

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Woll-Kopfbedeckungen
Häkelrunde im Stadtteilbüro: Elfriede Kleinhans und Edith Bornemann. Die Mütze passt: Simone Klemke  und Gerda Hübner-Meyer (von links).

Gehäkelte Mützen liegen bei Jugendlichen im Trend. Und sie wärmen den Kopf, vor allem bei Kleinkindern sehr wichtig. Aber brauchen auch Kinder in Südafrika Kopfbedeckungen aus Wolle? „In Johannesburg ist jetzt Winter, da wird es abends sehr kalt“, sagt Simone Klemke, Mitarbeiterin der Städtischen Wohnungsbau an der Allerstraße. „Boshi“ heißt „Mütze“ auf Japanisch.

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