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Levin-Teich in Göttingen abgelassen

Leichensuche ergebnislos Levin-Teich in Göttingen abgelassen

Der Levinsche Teich an der Grätzelstraße ist von der Feuerwehr teilweise abgelassen und mit Wathosen durchsucht worden - ergebnislos. Die vermutete Leiche fand sich nicht. Hintergrund war ein Suizid-Verdacht.

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Der Levinsche Teich wurde zur Durchsuchung abgelassen.

Quelle: Wenzel

Göttingen. Passanten hatten am Dienstagmorgen ein Paar Schuhe, einen Armreif und eine Haarspange an dem Teich entdeckt, die wie am Ufer abgelegt wirkten. Der Verdacht lag nahe, dass eine weibliche Person in das relativ flache Wasser gegangen ist und die Sachen vorher abgelegt hatte.

Vorsorglich orderte die Polizei einen Leichenspürhund, der nach Informationen der Polizeipressestelle auch angeschlagen hat, als er in einem Schlauchboot über das Wasser gezogen wurde. Feuerwehrleute durchsuchten daraufhin mit Wathosen das schließlich nur noch 50 Zentimeter tiefe und trübe Wasser, fanden aber trotz akribischer Suche nichts.

Der Wasserstand war nur so vorsichtig gesenkt worden, dass Flora und Fauna nicht unter dem Wassermangel leiden. Gegen 14 Uhr wurde die Suche abgebrochen. Die Polizei stellte parallel fest, dass derzeit keine Person als vermisst gemeldet ist.

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