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Liegen gebliebener Reisebus hält Feuerwehr in Atem

Rutschgefahr auf fünf Kilometern Liegen gebliebener Reisebus hält Feuerwehr in Atem

Ein liegen gebliebener Reisebus hat am Sonnabend Abend gegen 21 Uhr die Feuerwehr in Atem gehalten.

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Feuerwehr im Einsatz.

Quelle: Lange

Nörten-Hardenberg. Das Fahrzeug, das die Polizei am Ortseingang von Reyershausen fand, hatte nach Angaben der Feuerwehr Nörten-Hardenberg eine fünf Kilometer lange Kühlmittelspur von Nörten bis nach Reyershausen verursacht. Auf der rutschigen Flüssigkeit war bereits ein Autofahrer ins Schleudern geraten. „Er prallte gegen den Bordstein, es entstand nur Blechschaden“, so ein Polizeisprecher.

Die Nörtener Einsatzkräfte streuten die Spur von der Tankstelle in Richtung Rodetal mit Bindemittel ab. Anschließend, so Feuerwehrsprecher Friedrich-Wilhelm Prussak, übernahm eine Spezialfirma die Reinigung der Fahrbahn.

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