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Linke verfolgen "Freundeskreis"

Göttinger Innenstadt Linke verfolgen "Freundeskreis"

Eine rechtzeitige Information an die Polizei und ein schneller Einsatz der Beamten haben nach dem Fußballspiel am Donnerstagabend möglicherweise eine tätliche Auseinandersetzung zwischen politisch Rechts- und Linksgesinnten in der Göttinger Innenstadt verhindert.

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Kurz nach 23 Uhr wurden der Polizei "20 bis 30 vermummte Personen" gemeldet.

Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Wie am Freitag bekannt wurde, hatten sich zehn Mitglieder des "Freundeskreises Thüringen/Niedersachsen" in einer Innenstadt-Kneipe das EM-Halbfinalspiel angesehen, was sich in Kreisen der Göttinger Linken schnell rumsprach. Kurz nach 23 Uhr wurden der Polizei "20 bis 30 vermummte Personen" gemeldet, die offensichtlich die wieder zu ihren Fahrzeugen gehenden "Freundeskreis"-Mitglieder verfolgten.

An der Goetheallee entdeckte die Polizei die Verfolgergruppe, die sich sofort verstreute. Einige der inzwischen nicht mehr vermummten Personen wurden angesprochen. Ebenso der "Freundeskreis" am Bahnhof. Alle erhielten eine Gefährderansprache. Danach blieb es ruhig.      

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