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Lob für strukturierte Hilfe

Franz Müntefering Lob für strukturierte Hilfe

Das Augenmerk des Bundesvorsitzenden der SPD, Franz Müntefering, lag bei seinem gestrigen Besuch in Göttingen auf zwei sozialen Projekten im Stadtteil Grone: dem Job-Markt und dem Nachbarschaftszentrum. Auf dem Jonaplatz war zudem ein Gespräch mit Bürgern geplant, doch nur wenige Menschen hatten Fragen an den Politiker. 

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Interessiert sich für soziale Projekte: Franz Müntefering (Mitte) mit Göttinger Gastgebern.

Quelle: Mischke

Und so ging Müntefering – umringt von Funktions- und Mandatsträgern – kurzerhand selbst auf einige Männer im Blaumann zu, um sich etwa über die Beschäftigungsprojekte zu informieren. Ein-Euro-Jobber Matthias Knoch zeigte sich angetan von Münteferings Interesse. Obwohl er Politikerbesuche sonst „ein bisschen künstlich“ empfinde, habe er den Eindruck, dass der SPD-Chef „überprüfen möchte, was bei den kleinen Leuten ankommt“. 

Im Nachbarschaftszentrum stellten die Akteure Konzpt und Arbeit vor. Vieles sei nur dank des Engagements Ehrenamtlicher möglich. Müntefering erfuhr auf Nachfrage, dass die Angebote, die den Menschen in Grone gemacht werden, nicht in Konkurrenz zu anderen stehen sondern vernetzt seien. Es sei gut, dass die Hilfen für die Menschen nicht zufällig erfolge sondern strukturiert sei, betonte er.

Ein Video sehen Sie hier

Von Britta Eichner-Ramm

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