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Mahnwache nach Erdbeben in Japan

Göttinger gegen Atomkraft Mahnwache nach Erdbeben in Japan

Am Sonnabend Nachmittag haben Göttinger gegen Atomkraft protestiert. Anlass war die Gefahr eines atomaren Supergaus nach dem Erdbeben in Japan.

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Vertreter verschiendener Friedens- und Anti-Atomkraft-Gruppen haben sich heute Naachmittag zu einer Mahnwache zusammengefunden. Sie protestierten angesichts des verherenden Erdbebens in Japan gegen Atomenergie. Außerdem gedachten die knapp 40 Teilnehmer der Oper des Erdbebens.„Wir haben uns ganz spontan zu der Mahnwache verabredet“, sagt Patrick Humke-Focks, Landtagsabgeordneter der Linken.Seine Parteikollegin Sabine Lösing war bei der Demonstration ebenso dabei wie Christa Schwalbe von der Initiative Hilfe für die Kinder von Tschernobyl, Ökobauer Ludwig Pape oder Anne Schreiner von Friedensbüro.Aber auch einige junge Leute haben sich zu den Initiativen gesellt. Miriam Rainers will mit ihrem Kreidespruch auf dem Marktpflaster ihrer Trauer und Sorge Ausdruck geben. In Redebeiträgen fordern die Atomkraftgegener die Stillegung aller Atomkraftwerke weltweit und die vernichtung von atomaren Waffen.

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