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Manager aus ganz Deutschland qualifizieren sich in Kassel

Anzeige Manager aus ganz Deutschland qualifizieren sich in Kassel

Der Erfolg setzt sich fort. Die Nachfrage nach wissenschaftlicher Weiterbildung an der UNIKIMS, der gemeinsamen Management School der Universität Kassel und der Wirtschaft, wächst stetig. Der nächste Jahrgang des Masterstudiengangs Industrielles Produktionsmanagement (IPM) beginnt im April, und alle Plätze sind längst ausgebucht.

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Schloss Schönfeld

Quelle: ef

Kassel. Für den nächsten Jahrgang des Studiengangs zum MBA in General Management, der im Herbst beginnt, haben sich schon die ersten Studierenden angemeldet. Die Studierenden beider berufsbegleitender Studiengänge haben die Möglichkeit, im Verlauf ihres Studiums fakultativ an einer zweiwöchigen, individualisierten Studienreise nach Japan teilzunehmen. In Zusammenarbeit mit der Universität Kobe führt die Reise die Studierenden in japanische Unternehmen und vermittelt einen unmittelbaren Einblick in das Leben des Landes und in dessen betrieblichen Alltag.

Knapp 30 (angehende) Führungskräfte aus ganz Deutschland erwerben derzeit ihre universitäre Qualifikation zum MBA im Studiengang General Management an der Universität Kassel, dessen Präsenzseminare im Schloss Schönfeld stattfinden. Der dritte Jahrgang startet im November 2015, erste Anmeldungen liegen bereits vor.

Für Interessierte lädt die Unikims zu einer Informationsveranstaltung am 22. April 2015 ein. Die Anmeldung erfolgt unter unikims.de/mbagm.

Binnen fünf Semestern werden sich die Studierenden berufsbegleitend qualifizieren und damit als Führungskräfte in ihren Unternehmen positioniert haben. Aus Sicht der Studierenden spricht vieles für die Wahl der UNIKIMS: der Universitätsabschluss, die Kundenorientierung gegenüber den Studenten, die Praxisorientierung in der Wissensvermittlung und nicht zuletzt die Empfehlungen von Absolventen.

„Das Wissen hilft mir, auf Augenhöhe zu kommunizieren“

Dipl.-Ing. Daniel Schmidt, Projektleiter bei der Merck KGaA, Darmstadt, ist ein Absolvent und berichtet über seine Erfahrung: „Für meine aktuelle Position war die Doppelqualifikation aus Ingenieurwissenschaften und Management-Kompetenzen explizit gefragt. Als Projektmanager bin ich mit Einkauf und Accounting, Entwicklung und Produktion, Supply Chain, Business Development sowie Sales und Marketing und den Kunden in Kontakt. Das im General-Management-Programm vermittelte Wissen hilft mir, auf Augenhöhe mit den Vertretern dieser verschiedenen Disziplinen zu kommunizieren, die Bedürfnisse aller möglichst gut zu bedienen sowie zwischen ihnen zu vermitteln und neben dem operativen Tagesgeschäft auch die Strategie und die Kosten nicht aus den Augen zu verlieren.“

„Ich möchte mich weiterentwickeln und Verantwortung tragen“

Sarah Schmahlfeldt ist 24 Jahre alt und kommt aus Jever. Sie studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der FH in Wilhelmshaven und schrieb ihre Bachelorarbeit bei der Daimler AG in Bremen über das Anlauf- und Änderungsmanagement beim Produktionsstart der neuen C-Klasse, den sie mit begleitete. Vom Arbeitgeber und insbesondere von den Kollegen „beim Daimler“ war sie begeistert, vor allem „weil ich in dieser Männerwelt absolut ebenbürtig behandelt wurde“. Seit September 2014 arbeitet Sarah Schmahlfeldt bei der deutschen Niederlassung der CSC in Wilhemshaven, einem weltweit tätigen IT-Berater, im Projektmanagement. Die Aufgabe ist herausfordernd und macht der jungen Frau Freude. Darum weiß Sarah Schmahlfeldt: „Ich möchte mich weiterentwickeln, will eine höhere Position mit Personalverantwortung.“ Nach dem eher wirtschaftswissenschaftlich geprägten Bachelor-Studiengang möchte sie nun mehr Managementkompetenz erwerben.

Bewerber sehen UNIKIMS im Vorteil: Universitätsabschluss

Auf der Suche nach der richtigen Hochschule, um sich berufsbegleitend zu qualifizieren, zog sie zehn Masterstudiengänge in die engere Wahl, von denen am Ende die UNIKIMS herausstach, denn „sie ist erstens die einzige, die einen Universitätsabschluss bietet und an der zweitens auf so perfekte Weise die Kombination von Studium, Berufsleben und Familie gelingt“. Schon der erste Eindruck am einführenden Präsenzseminar war „sehr positiv“. Die Dozenten seien sehr offen und freundlich, informierten die Studierenden umfassend über den Studiengang. Das sei anders, als sie es von der FH kenne, sagt Sarah Schmahlfeldt.

Absolventen und Vorgesetzte empfehlen die UNIKIMS

Nick Karthein, Bachelor auf dem Gebiet der Wirtschaftspsychologie, entschied sich unter drei Masterstudiengängen, die er näher betrachtet hatte, für den der UNIKIMS auf Empfehlung seiner Chefin: „Die UNIKIMS war mein Favorit, weil meine Vorgesetzte hier studiert hatte und die Nähe der Hochschule zu den Studenten lobte. Die Dozenten haben immer ein offenes Ohr, ermöglichen mit jedem Einzelnen individuelle Absprachen, wenn es nötig ist.“ Karthein, der bei Peek & Cloppenburg in Düsseldorf im Bereich Marketing und Controlling arbeitet, möchte seine Fähigkeiten im Management ausbauen. Er freut sich über die „gut gemischte Gruppe“ der Studierenden an der UNIKIMS: „Es kommen nicht alle aus der gleichen Branche und Hierarchieebene. Und eine Studentin ist zum Beispiel 51 Jahre alt. Sie bringt doch ganz andere Erfahrungen ein als ich mit meinen 24 Jahren.“ Ob das Studium viel Zeit in Anspruch nehmen werde? „Es ist eine Herausforderung, der ich mich gewachsen fühle.“

„Anspruchsvolles Studium, aber machbar“

Für Ina Hund, die im April 2014 in den ersten, schon laufenden MBA-Studiengang in General Management einstieg, ist das Studium auch von der zeitlichen Belastung her „sicherlich anspruchsvoll, aber mit Selbstmanagement machbar“. Es bleibe Zeit für Familie, Partner und Freunde. Die junge Frau von 25 Jahren studierte zunächst Sportmanagement in Salzgitter, eine Kombination von Sport mit einem Studium von Betriebswirtschaft und Marketing. Mit diesem Abschluss wurde sie Trainee bei der B. Braun Melsungen AG, einem international führenden Gesundheitskonzern mit Sitz in Melsungen bei Kassel. „Mir war klar, dass ich mich weiterbilden werde und dass der Bachelor nicht das Ende ist. Der MBA an der UNIKIMS bot sich an, weil er den Universitätsabschluss mit dem Arbeitsleben verbindet.“ Für die UNIKIMS, sagt Ina Hund, sprechen die langjährige, positive Erfahrung ihres Arbeitgebers in der Kooperation mit der Hochschule, die Referenzen von Unternehmen, die die UNIKIMS selbst benennt, die Empfehlungen von Kollegen und die ideale Lage und Erreichbarkeit von Kassel.

„Im Studium sind wir sehr nah an der Wirtschaft“

Im Studienalltag „sind wir sehr nah an der Wirtschaft“, beschreibt Ina Hund ihre Erfahrungen an der UNIKIMS. Statt Klausuren schrieben die Studenten Hausarbeiten. Denn die Anwendung des Erlernten, auch in Fallstudien und Gruppenarbeiten, stehe im Vordergrund. „Wir profitieren vom Wissen und der Erfahrung des anderen, vor allem weil wir aus der Gesundheits-, Automobil- und zum Beispiel der Solarbranche kommen, weil wir unser Wissen aus dem Controlling, aus dem Ingenieurwesen oder den Finanzen mitbringen, und weil wir alle zuvor an anderen Hochschulen mit ihrer jeweiligen Lehr- und Lernkultur waren“, sagt Ina Hund.

„Ich hatte als Ingenieur keine Ahnung von Marketing“

Paul Czembor, Projektmanager für Heizungseffizienz in der Essener Unternehmenszentrale des international tätigen Heizkostenverteilers Ista, hat vom Studium an der UNIKIMS im Berufsalltag „schon sehr profitiert“. Er gehört zum ersten Jahrgang des MBA in General Management, der vor einem Jahr begann. Der Diplom-Ingenieur für Energie- und Versorgungstechnik, der eigentlich aus München kommt, und nun an der UNIKIMS zum zweiten Mal studiert, vertritt sein Unternehmen in Due-Dilligence-Prüfungen beim Erwerb anderer Unternehmen, und kann dabei auf sein neues Wissen in Wirtschaftswissenschaften bauen, um Entscheidungsvorlagen für die Geschäftsführung zu formulieren. „Das Studium hat meinen Horizont erweitert. Ich hatte als Ingenieur keine Kenntnisse von Marketing und stand vor dem Finanzierungsdilemma eines neuen, innovativen Produktes. Aber wenn der Kunde es nicht kauft, ist es kein tolles Produkt. Ich kenne nun mehr Stellschrauben, sodass mein Vorgesetzter nicht so viele Möglichkeiten hat, meinen Plan, hinter dem ich als Ingenieur stehe, einzuschränken.“

„Im Innovationsmanagement sehe ich meine Zukunft“

Paul Czembor hat das Erlernen des Innovationsmanagements bisher „am meisten gebracht. Hier sehe ich meine Zukunft“. Nach einem Jahr des berufsbegleitenden Studiums weiß Paul Czembor aber auch, dass der Aufwand an Zeit, Arbeit und Kosten nicht zu unterschätzen ist: „Man muss schon wissen, was auf einen zukommt. Geschenkt wird hier nichts.“ Paul Czembor hatte sich 2013 wegen der „Professionalität“ für den MBA-Studiengang General Management an der UNIKIMS entschieden. Zunächst zog er mehr als 300 MBA-Programme in ganz Deutschland in Betracht.

Mit etwa 50 befasste er sich näher, um daraus den Kasseler MBA-Studiengang zu wählen. Entscheidend war für ihn zunächst, dass es ein universitäres Angebot ist. Es kam als „Spezifikum der praktische Bezug“ hinzu. Ein Jahr später lautet das Fazit: „Wenn ich es reflektiere, stehe ich bewusst hinter meiner Entscheidung. Es gibt keine Gewissheit, dass ich im Beruf durchstarten werde, aber es gibt die richtigen Voraussetzungen dafür. Ich bin definitiv zufrieden, wünschte mir aber noch mehr ‚netzwerken‘ unter uns Studenten.“

Unternehmen und Uni entwickeln Angebot gemeinsam

Offenbar treffen sich die Erfahrungen und Erwartungen der Studierenden mit dem Anspruch der Lehrenden, sagt Dr. Jochen Dittmar, Geschäftsführer der UNIKIMS. Für ihn ist der MBA-Studiengang in General Management ein „Programm wider die drohende oder tatsächliche Überforderung“ in der betrieblichen Praxis. Professor Dr. Pascal Nevries, akademischer Leiter des Studiengangs, verweist auf die Genese des Studiengangs. Das Lehrangebot haben das Institut für Betriebswirtschaftslehre sowie die Management School der Universität Kassel in Zusammenarbeit mit zahlreichen Unternehmen entwickelt, um neben der theoretisch-wissenschaftlichen Fundierung auch die Praxisrelevanz der Studieninhalte sicherzustellen.

Der Studiengang sei ganzheitlich gestaltet, sagt Pascal Nevries, umfasse zum Beispiel Controlling, Finance sowie Marketing und sei um neue Herausforderungen aus der unternehmerischen Wirklichkeit ergänzt. Daher gehe es auch um Komplexitätsmanagement, den Erwerb interkultureller Kompetenz und das richtige Verständnis von Nachhaltigkeit. Letztere sei immer die Trias von ökologischer, aber eben auch ökonomischer und sozialer Nachhaltigkeit. „Die Komplexität, die Dynamik der Veränderung und die Unsicherheit wachsen in der Welt und in den Unternehmen. Auf die einander widerstrebenden Herausforderungen müssen wir auf der Basis einer besseren Ausbildung mithilfe abstrakten Wissens und Methodenwissens die Voraussetzungen schaffen, um im Alltag bessere Antworten zu finden“, beschreibt Pascal Nevries die Aufgabe des Studiengangs.

Und plötzlich wird man Führungskraft …

„Die fachliche Qualifikation zum Beispiel als Ingenieur oder Naturwissenschaftler ist die Voraussetzung für Anerkennung im Beruf und den Aufstieg im Unternehmen. Und dann wird man plötzlich Führungskraft, ist dafür aber nicht ausgebildet“, berichtet Pascal Nevries. „Sie wollen Personal führen und motivieren, sie wollen die Fähigkeit entwickeln, andere Menschen zu qualifizieren oder in Krisensituationen zu unterstützen, oder sie müssen umdenken. Ein Budget nicht auszugeben, sondern es zu bemessen, ist etwas ganz anderes, als Fachaufgaben zu lösen.“

Professor Dr. Nevries: „Wir wissen, wo unser Markt ist“

Die Studenten haben verstanden und sie freuen sich, dass ihnen an der UNIKIMS ein Weg eröffnet wird, in Zukunft bessere Antworten zu finden. Pascal Nevries zeigt auf die „strahlenden Gesichter“ der Studierenden, die abermals studieren, um sich neues Wissen anzueignen oder ihr altes Wissen auf einen zeitgemäßen Stand zu bringen. Auch er ist zufrieden: „Es gibt wenige deutsche Universitäten, die einen solchen Studiengang anbieten. Unser Vorteil aus Sicht der Studierenden sind die gute Vorbereitung auf das zu erlernende Thema, das jeweilige Kompaktwochenende in der Lerngruppe und die Nachbearbeitung. Hinzu kommt die gute Lage von Kassel, das von überall her gut zu erreichen ist. Zusammen mit unseren Inhalten wissen wir offenbar sehr gut, wo unser Markt ist.“

Mehr als einhundert Unternehmen nutzen UNIKIMS

Jährlich nutzen etwa 500 Mitarbeiter aus über 300 Unternehmen sowie mittelständische Betriebe und multinationale Konzerne das Angebot der UNIKIMS an weiterbildenden Studiengängen, Managementprogrammen, Seminaren sowie unternehmensinternen Schulungen und Beratungen. Die Teilnehmer geben der UNIKIMS, die ihre Studienangebote ständig evaluieren lässt, um sie stets fortzuentwickeln, regelmäßig Bestnoten.

Der Bedarf an universitärer Weiterbildung wächst

UNIKIMS-Geschäftsführer Jochen Dittmar, selbst Ökonom, sieht einen wachsenden Bedarf an universitärer Weiterbildung, der durch den Bologna-Prozess in Europa eröffnet worden sei. Die akademische Ausbildung sei in Stufen aufgebaut, und viele wollten eine Stufe weiterkommen, wollten den ersten Studienabschluss auf dem alten Fachhochschulniveau um einen Masterabschluss auf Universitätsniveau ergänzen. Oder es gebe Ingenieure, die für ihre Managementaufgaben betriebswirtschaftliche Kenntnisse benötigten, um den Controller verstehen oder ihm widersprechen zu können.

UNIKIMS vereint Forschung und betriebliche Praxis

Nur öffentliche Universitäten, wirbt Jochen Dittmar für diese Bildungseinrichtungen, betrieben intensiv Forschung – im Gegensatz zu Fachhochschulen und privaten Hochschulen. Die Ergebnisse dieser Forschung flössen unmittelbar in die Lehre der Weiterbildungsstudiengänge ein. Das führe wiederum zu einer Verzahnung von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und ihrer Anwendung in der Praxis, sagt Jochen Dittmar: „Das können nur Universitäten. Und von diesen können nur wenige Weiterbildung überhaupt organisieren und anbieten.“

eb

[Dies ist ein Anzeigentext]

Die UNIKIMS bietet diese Masterstudiengänge:

  • Mehrdimensionale Organisationsberatung
  • Industrielles Produktionsmanagement
  • MBA in Marketing und Dialogmarketing
  • MBA in General Management
  • Public Administration
  • Bildungsmanagement
  • ÖPNV und Mobilität
  • Master Wind Energy Systems
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UNIKIMS – die Management School der Universität Kassel
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34127 Kassel
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