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Marc Terenzi stript in Göttingen

"Sixxpack" Marc Terenzi stript in Göttingen

Wummernde Bässe, hektische Lichtshow und jede Menge nackte Haut – die Männerstrip-Show „Sixxpack“ hat am Freitagabend Stimmung in die Göttinger Stadthalle gebracht. Mit dabei war auch Stargast Marc Terenzi.

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Männerstrip-Show „Sixxpack“ in der Göttinger Stadthalle.

Quelle: Heller

Göttingen. Vom Prinzip her ist es ganz einfach: Man nehme einen mittelgroßen Saal in einer mittelgroßen Stadt, stelle ein paar gute gebaute Männer auf die Bühne und ein motiviertes Publikum davor - und fertig ist die Männerstrip-Show. Die Männer stellen dann während des Ausziehens Klischees vom Polizisten bis zum Bauarbeiter dar.

Es funktioniert

Und schon bietet selbst das angedeutete Arbeiten mit einer Flex für das Publikum den Anlass, mal so richtig auszurasten. Es ist das Rezept, nach dem wohl jede Stripshow funktioniert, und man muss sagen – es funktioniert. Jedenfalls in Göttingen.

Zwar war die Stadthalle lediglich zur Hälfte gefüllt. Das war aber nicht weiter schlimm. Die Frauen, die dort waren, machten genug Lärm und Stimmung für zwei Stadthallen. Ohrenbetäubend war das Gekreische, das spätestens nach der obligatorischen Moderatorenfrage „Habt ihr Lust auf ein bisschen nackte Männer?“ voll in Fahrt kam.

Kernkompetenz treu geblieben

Als dann auch noch Marc Terenzi, der in den Medien wahlweise als Ex-Mann von Sängerin Sarah Connor oder durch kleinere Skandale aller Art in Erscheinung tritt, vom Moderator als „einer der größten Musiker unserer Zeit“ angekündigt wurde, hielt es niemanden mehr auf den Sitzen. Und auch wenn Terenzi seiner Kernkompetenz, dem Singen, nachkam, lüftete natürlich auch er sein Shirt – Stripshow bleibt eben Stripshow.

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