Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Keine großen Sorgen wegen Wetterkapriolen

Nach Mini-Tornado in Dramfeld Keine großen Sorgen wegen Wetterkapriolen

Heftige Regenfälle, Gewitter und ein Mini-Tornado: In diesem Sommer haben starke Unwetter in Göttingen und Umgebung gewütet. Die Mehrheit der befragten Wochenmarktbesucher in Göttingen zeigte sich wegen der zunehmenden Wetterkapriolen jedoch eher wenig besorgt.

Voriger Artikel
Einrichtungen vermitteln sexuelle Werte
Nächster Artikel
Gänseliesel: Leser haben die Wahl

Judith Sanfeliu

Quelle: aa

Göttingen. Mehr Gedanken als über Wirbelstürme macht sich Judith Sanfeliu über Hochwasser. „Allerdings wohne ich mitten in der Stadt. Richtige Sorgen mache ich mir von daher nicht“, sagt die 31-Jährige. Daher habe sie, auch nachdem die von den örtlichen Unwettern gehört hatte, keine besonderen Versicherungen, die im Unwetter-Schadensfall zahlen würden, abgeschlossen.

Ingo Mesche

Ingo Mesche

Quelle:

Ingo Mesche aus Göttingen sagte, er habe nichts von dem Mini-Tornado, der am vergangenen Wochenende in Dramfeld gewütet hat, mitbekommen. „Ich mache mir aber ganz allgemein Sorgen wegen Katastrophen“, betont der 70-Jährige. Seine Sorgen gelten also nicht nur den Unwettern in der Region. Trotzdem habe er keine entsprechende Vorsorge getroffen, wie eine Versicherung abzuschließen.

Hannes Schmiech

Hannes Schmiech

Quelle:

Wenig Sorgen macht sich Hannes Schmiech, denn er wohnt im Zentrum von Göttingen. „Meine Eltern wohnen nahe der Elbe. Dort und allgemein an der Küstenregion macht man sich eher Gedanken“, so der 27-Jährige. Versichert gegen Unwetterschäden sei er nicht, ein Blitzableiter gebe es aber bestimmt auf seinem Wohnhaus.

Svea Iwersen

Svea Iwersen

Quelle:

„Nein, ich mache mir keine großen Sorgen“, sagt Svea Iwersen aus Groß Lengden. Die Wetterkapriolen habe sie auch nur am Rand mitbekommen. Speziell gegen Unwetterschäden versichert ist sie nicht. Einen Blitzableiter besitzt sie auch nicht.

Von Alisa Altrock

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Der Wochenrückblick vom 26. November bis 2. Dezember 2016