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Ausbau des Maschmühlenwegs beginnt am 23. Mai

Maschmühlenweg Göttingen Ausbau des Maschmühlenwegs beginnt am 23. Mai

Die Arbeiten zum Ausbau des Maschmühlenweges zwischen Hildebrandstraße und der Einmündung „Im Rinschenrott/Hagenweg“ beginnen am Montag, 23. Mai. In den Straßen- und Kanalbau werden bis 2017 rund 4,2 Millionen Euro investiert.

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Fahrbahnschäden im Maschmühlenweg.

Quelle: Wenzel

Göttingen. 2016 wird der Verwaltung zufolge der Abschnitt zwischen Hildebrandstraße und Schützenanger mit einem neuen Regenwasserkanal, neuen Geh- und Radwegen und einem neuen Fahrbahnaufbau versehen. Bis zum Dezember 2016 steht deshalb nur ein Fahrstreifen zur Verfügung, der für den stadtauswärts fahrenden Verkehr freigegeben ist. Stadteinwärts erfolgt die Umleitung über den Schützenanger bis zur Hildebrandstraße.

Bei Kanalarbeiten weiter zweispurig

Ebenfalls noch 2016 werden bereits Kanalbauarbeiten für die Neuherstellung eines Regenwasserkanals auf der Westseite des Maschmühlenweges zwischen Schützenanger und Einmündung Hagenweg/Im Rinschenrott ausgeführt. Hier bleibt jedoch die zweispurige Verkehrsführung erhalten. Stadteinwärts fahrende Radfahrer werden ab Hagenweg über den Leineradweg zur Godehardstraße  und zur Hildebrandstraße geführt.

Von Dezember 2016 bis voraussichtlich März 2017 ist eine Winterpause vorgesehen, in der der Verkehr auf der gesamten Länge zweispurig fahren kann. Der südliche Bauabschnitt zwischen Schützenanger und Hildebrandstraße ist dann bereits fertig gestellt, so die Verwaltung.

Nach Wiederaufnahme der Arbeiten werden im nördlichen Abschnitt die Kanalbauarbeiten für die Schmutz- und Regenwasserkanäle ausgeführt. Zeitversetzt schließt sich der Straßenbau mit der Herstellung der Geh- und Radwege, Park- und Grünstreifen sowie der Fahrbahn an. Die Fertigstellung ist für November 2017 vorgesehen. Während dieser Bauphase läuft der stadtauswärts fahrende Verkehr durch die Baustelle.

Auch Buslinien betroffen

Stadteinwärts erfolgt die ausgeschilderte Umleitung über Hagenweg, Königsallee und Godehardstraße, wobei ortskundige Fahrer aus Richtung Norden voraussichtlich bereits ab der Kreuzung mit dem Autobahnzubringer Parallelrouten über Hannoversche Straße und der neuen Straße am Güterverkehrszentrum nutzen werden, vermutet die Verwaltung.

Von den Umleitungsstrecken stadteinwärts 2016 und 2017 sind ab 23. Mai auch die Buslinie 73 und in den Abendstunden die Linie 71 der Göttinger Verkehrsbetriebe (GöVB) betroffen. Nähere Informationen dazu auf der Homepage Homepage der GöVB unter www.goevb.de und im Aushang an den betroffenen Haltestellen. r

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