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Militär-Krankenwagen erreicht Ulaanbaatar

Kinderhilfe Mongolei Militär-Krankenwagen erreicht Ulaanbaatar

Nach gut vierwöchiger Fahrt hat ein Studenten-Team das Ziel seiner Spendenfahrt in der Mongolei erreicht. In der Hauptstadt Ulaanbaatar wurde ein aus Spendengeld finanzierter Krankenwagen aus alten Militärbeständen an den Verein Kinderhilfe Mongolei übergeben.

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Am Ziel: Der Krankenwagen soll leukämiekranken Kindern helfen.

Quelle: EF

Göttingen / Ulaanbaatar. Der seit den 90er-Jahren in der Mongolei tätige Verein werde das Fahrzeug für eine Kooperation mit der Leukämiestation der staatlichen Kinderklinik in Ulaanbaatar einsetzen, so Simon Mönks, einer der Studenten. Die Überführung des Krankenwagens sei zunächst durch Zollschwierigkeiten an der rumänisch-moldawischen EU-Außengrenze verzögert worden, im zweiten Anlauf sei dann aber alles glatt gelaufen. Nach dem rund 10 000 Kilometer langen Trip wurde das Fahrzeug übergeben. Neben der Unterstützung einer sozialen Organisation hatte Mönks auch Abenteuersinn als Motivation für das Projekt genannt. Zurück reisen die Studenten per Flugzeug.

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