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Mini schleudert über alle Fahrbahnen der A 7 bei Göttingen

Zwei Frauen bei Unfall schwer verletzt Mini schleudert über alle Fahrbahnen der A 7 bei Göttingen

Göttingen. Schwere Verletzungen haben zwei Fauen erlitten, die am Montag gegen 10.15 Uhr auf der A 7 zwischen den Anschlusstellen Göttingen-Nord und Göttingen in Fahrtrichtung Süden in einen Unfall verwickelt waren. Ein weiterer Beteiligter kam mit leichten Verletzungen davon. Der Schaden wird auf 55 000 Euro geschätzt.

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Aufräumarbeiten auf der A7 nach dem schweren Unfall.

Quelle: Heller

Göttingen. Zu dem Unfall kam es, als eine Mini-Fahrerin mit hohem Tempo in Richtung Kassel unterwegs war und dabei offenbar einen vorausfahrenden Hyundai aus Schweden zu spät bemerkte. Die Frau, deren Alter und Herkunft noch nicht ermittelt werden konnte, verriss das Steuer und schleuderte erst nach links, dann nach rechts gegen die Außenschutzplanke.

Das Auto drehte sich auf der Fahrbahn, krachte in die Mittelschutzplanke und wurde von dem überholten Hyundai gerammt. Durch die Wucht des Zusammenstoßes riss der Motorblock aus dem Mini, so dass Betriebsstoffe ausliefen und zwei Fahrstreifen aufwendig gereinigt werden mussten.

Die Unfallverursacherin kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Ebenso die 69 Jahre alte Beifahrerin im Hyundai. Ihr Begleiter, der schwedische Fahrer, wurde leicht verletzt. Die Autobahn wurde für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt.

Ab 13.10 Uhr konnte der Verkehr einspurig passieren. Erst kurz vor 14 Uhr waren die Arbeiten abgeschlossen. Der Verkehr staute sich bis zu acht Kilometer. Auch auf den Umleitungsstrecken kam es zu Behinderungen.

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