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Mitarbeiter aus 78 Nationen an Uniklinik

Inder sind größte Gruppe Mitarbeiter aus 78 Nationen an Uniklinik

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) ist nach der Universität der größte Arbeitgeber der Region. Mehr als 7600 Menschen sind dort beschäftigt. Dazu kommen noch die Mitarbeiter der Tochterunternehmen, wie beispielsweise der UMG-Facilities.

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Kroemer

Quelle: EF

Göttingen. „Von unseren 7672 Mitarbeitern sind 7280 deutscher Nationalität, 392 haben einen ausländischen Pass“, sagt Pressesprecher Stefan Weller. Darunter sind Menschen aus 78 Ländern.  Die stärkste Gruppe mit 36 Mitarbeiter ist indischer Nationalität. Des weiteren arbeiten dort 24 italienischer 23 griechische und 19 türkische Kollegen.

Unter den den 392 Ausländern arbeiten 198 als Wissenschaftler, 67 im ärztlichen Dienst, 37 als wissenschaftliche oder studentische Hilfskräfte, 28 im Pflegedienst (17 Pflegekräfte, 11 als Krankenpflegeschüler oder Aushilfe). Schlechte Erfahrungen sind Weller nicht bekannt. „Bislang hat es weder über das zentrale Beschwerdemanagement noch direkt beim Pflegedienst Beschwerden über eine Behandlung durch ausländisches Personal gegeben“, so Weller.

 
UMG-Vorstandssprecher Prof. Heyo K. Kroemer, sagt: „In der Forschung steht die UMG in einem weltweiten Wettbewerb um die besten Köpfe“. Dieser Wettbewerb kenne keine Ländergrenzen.“ Deshalb sei die Rekrutierung exzellenter Wissenschaftler aus dem Ausland für die UMG von großer Bedeutung.

In der Ausbildung ist der Prozentsatz internationaler Studierender außerhalb der EU-Zugehörigkeit über diene Quote festgelegt. Derzeit  gibt es 3640 Studierende im Bereich Medizin. Davon sind 342 Studierende Ausländer (EU- und Nicht-EU-Ausländer), also etwa 10 Prozent.

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