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Mörder weiter gesucht

Fahndung erschwert Mörder weiter gesucht

Knapp zehn Monate nach der Ermordung einer Medizinstudentin in Göttingen suchen Zielfahnder der Polizei weiterhin mit Hochdruck nach dem Tatverdächtigen. Die Fahndung werde allerdings durch die aktuelle politische Situation in Syrien und der Türkei erschwert, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Göttingen.

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Tatort und mutmaßlicher Täter: Studentenheim Christophorusweg und Farhan A. vor dem Göttinger Uni-Klinikum.

Quelle: Hinzmann/EF

Göttingen. Die aus Israel stammende 26-jährige Medizinstudentin war am 21. Dezember vergangenen Jahres tot in ihrem Göttinger Studentenappartement aufgefunden worden. Dringend tatverdächtig ist ein aus Syrien stammender Kommilitone der Getöteten. Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus. 

Die Obduktion hatte ergeben, dass die 26-Jährige erstickt worden war. Ihr mutmaßlicher Mörder hatte sich noch vor der Entdeckung der Gewalttat ins Ausland abgesetzt. Der syrische Medizinstudent wird mit internationalem Haftbefehl gesucht. Die Ermittler gehen unter anderem Hinweisen nach, dass er sich im Grenzgebiet der Türkei und Syriens aufhalten könnte.

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Ins Ausland abgesetzt

Der Mord an einer israelischen Medizinstudentin in einem Göttinger Studentenwohnheim ist offenbar aufgeklärt. Nach dem mutmaßlichen Täter, einem 24-jährigen syrischen Staatsangehörigen, wird jetzt mit internationalem Haftbefehl gesucht. DNA-Spuren erhärten den Tatverdacht.

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