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Mondscheinschwimmen im Freibad Weende

Schwimmen bei Kerzenschein Mondscheinschwimmen im Freibad Weende

Endlich Mondscheinschwimmen im Weender Freibad: Nachdem die ersten beiden Versuche ins nicht nur sprichwörtliche Wasser gefallen sind, konnten Badegäste jetzt bei Kerzenschein bis Mitternacht ihre Bahnen ziehen.

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Quelle: Lüder (Symbolfoto)

Göttingen. Zwar wehte auch in diesem Jahr eine frische Brise über die Liegewiesen, aber immerhin das Wasser hatte angenehme 23 Grad. Und Helga Hojnatzki, zweite Vorsitzende des Freibad-Fördervereins, machte zu Recht darauf aufmerksam, dass die Gäste – wenn überhaupt – für den guten Zweck frösteln: „Wir machen alle Veranstaltungen, um zu zeigen, was hier alles möglich ist.

Wir versuchen damit, das Freibad weiter zu beleben.“ Das habe auch beim Freibadfest bestens funktioniert. „Das wurde sehr gut angenommen, und an sonnigen Tagen ist das Bad randvoll.“ Was nicht bedeutet, dass es an weniger sonnigen Tagen leer ist: „Wir haben unseren Stamm von Schwimmern, die kommen jeden Tag“, erzählt Hojnatzki.

An diesem Abend ging es aber nicht nur ums Schwimmen: Die Band Saitenschneider spielte bewährte Songs aus den vergangenen 50 Jahren, für Hungrige hatten Mitglieder des Fördervereins verschiedene Speisen parat. Deren Engagement beschränkt sich aber bei weitem nicht nur aufs Kuchenbacken: Morgens ab 6 helfen sie beispielsweise auch dabei, die Becken zu reinigen. Ausgerechnet am Morgen nach dem Mondscheinschwimmen ist Hojnatzki dran. Sie lacht. „Vielleicht komme ich ausnahmsweise ein bisschen später.“

jro

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Das Tanz-Team des TSC-Schwarz-Gold Göttingen