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Museum zeigt erstmals Römerlager-Funde

Sonderausstellung Museum zeigt erstmals Römerlager-Funde

Die Kreisarchäologie Göttingen präsentiert erstmals die Funde, die sie seit 2003 im Römerlager Hedemünden gemacht hat. Mehr als 300 Gegenstände aus dem nordöstlichsten deutschen Vorposten des Römischen Imperiums gibt es ab Sonnabend, 6. Juni, um 14 Uhr, in Hann. Münden zu sehen.

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Medieninteresse im Museum: Kreisarchäologe Klaus Grote zeigt in Hann. Münden Römer-Exponate.

Quelle: Pförtner

Die Entdeckung des Hedemündener Römerlagers durch den Kreisarchäologen Klaus Grote war eine wissenschaftliche Sensation. Doch mindestens genauso eindrucksvoll ist die große Zahl an Funden. „Andere Orte haben in 100 Jahren nicht so viel gefunden, wie wir seit 2003“, meint Grote. An die 1800 Metallgegenstände aus der Römerzeit kamen bisher zusammen.

Einige ausgewählte Stücke zeigt das Städtische Museum in seiner Sonderausstellung „Die Spur des Imperiums. Römerlager Hedemünden“: Darunter sind ein Dolch, Katapultspitzen und Werkzeuge. Schautafeln informieren über das alte Rom und das Leben der Legionäre. Filme, Spiele und eine Bücherecke und Vorträge runden das Programm ab. Die Ausstellung ist bis 18. Oktober mittwochs bis sonntags von 11 bis 17 Uhr im Welfenschloss, Schlossplatz 5, zu sehen. 

Von Michael Caspar

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