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Musikalische Begegnung mit 19 Chören und Orchestern

Schulmusikalische Arbeit Musikalische Begegnung mit 19 Chören und Orchestern

Vier Konzerte in großen Hallen und Open Air, 19 Ensembles und davon sieben aus dem Raum Göttingen – das sind die Eckdaten zur 14. Landesbegegnung „Schulen musizieren“. Alle zwei Jahre kommen irgendwo in Niedersachsen drei Tage lang Chöre, Orchester und Bands aus Schulen zu mehreren Konzerten zusammen.

In Göttingen fand die Landesbegegnung unter Regie des Verbandes Deutscher Schulmusiker zuletzt 1992 statt. Von Montag bis Mittwoch, 20. bis 22. September, präsentieren sich hier wieder 19 Ensembles. In Konzerten im Deutschen Theater, in der Stadthalle, im Kulturzentrum Musa und auf dem Wochenmarkt wollen sie Beispiele für die Vielfalt der schulmusikalischen Arbeit in Niedersachsen geben. Chöre, Symphonie- und Streichorchester wechseln sich ab mit Bigbands, Jazz-Combos, Rockbands, Bläserensembles und ungewöhnlichen Besetzungen.

Das Eröffnungskonzert beginnt am Montag um 17 Uhr im Deutschen Theater – neben anderen mit dem Kämmerchen-Orchester der Göttinger Montessorischule, dem Chor der Albanischule, der Schulband der Heinrich-Böll-Schule und dem M-Chor des Hainberg-Gymnasiums (HG). Das erste Begegnungskonzert folgt am Dienstag um 16 Uhr in der Stadthalle – neben anderen mit dem Orchester des Felix-Klein-Gymnasiums (FKG) sowie dem Chor des Max-Planck-Gymnasiums gemeinsam mit dem Bläserensemble des Celler Gymnasiums. Das zweite Begegnungskonzert beginnt am Dienstag um 19 Uhr im Kulturzentrum Musa – neben anderen mit der Rock-AG des FKG und der Band Jazztified vom HG. Das Abschluss-Open-Air mit allen Chören, Orchestern und Bands beginnt am Mittwoch um 10 Uhr auf dem Göttinger Wochenmarkt.

An vorangegangenen Landesbegegnungen waren bis zu 600 musizierende Schüler beteiligt. Die Gäste werden von den Gruppen und ihren Familien am Austragungsort beherbergt. Schirmherr der Veranstaltung ist Kultusminister Bernd Althusmann (CDU).

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