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Musterfassade nicht öffentlich

Sparkassen-Neubau Musterfassade nicht öffentlich

Der Rohbau der zukünftigen Zentrale der Sparkasse Göttingen und des angrenzenden Hotels am Groner Tor schreitet voran. Nach Aussage des Sparkassensprechers Frank Sickora ist das Kellergeschoss bereits weitgehend fertig. Man sei zufrieden mit dem Fortschritt.

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Die Arbeiten am Kellergeschoss sind weitgehend abgeschlossen. Jetzt folgt das Erdgeschoss.  

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Wer derzeit das Gelände des ehemaligen tierärztlichen Instituts passiert, sieht auch bereits die ersten Wände des Erdgeschosses – noch in tristem betongrau. Nach dem bereits vom Verwaltungsrat der Sparkasse abgenickten Konzept soll die Fassade nach Fertigstellung dann aus farbigen Klinkern bestehen. Entworfen von Farbdesigner Peter Zoernack und optisch angelehnt an die Natursteinfassade des benachbarten Zoologie-Gebäudes.

Im April dieses Jahres hieß es zur Intention der Gestaltung, „dass die einzelnen Gebäude wie eine Einheit wirken – und dennoch eigenständig sind“. Sickora hatte dabei betont, dass noch nicht über alle Details entschieden worden sei. Wie später die Fassade aussehen könnte, sollte ein Fassadenmodell im Maßstab 1:1 zeigen, hieß es. Für Mai war angekündigt, „das daraus resultierende endgültige Muster der Öffentlichkeit zu präsentieren“.

Auf Nachfrage bestätigten Sparkasse und EBR Projektentwicklung GmbH jetzt, dass eine Musterfassade tatsächlich erstellt wurde. Nach Tageblatt-Informationen hängt sie an einem Gebäude in Friedland, zwei mal vier Meter mit Fensterelement – nicht öffentlich. Sie diene nur „rein zur Orientierung für die Ausführungsarbeiten und dokumentiert nur die technische Umsetzung“, so die Auskünfte. Über unzureichende Informationspolitik will sich der Vorsitzende des Sparkassenverwaltungsrats Rolf-Georg Köhler (SPD) nicht beklagen. „Wir werden intensiv über den Baufortschritt und Planungen informiert.“ Details seien allerdings Sache des operativen Geschäfts.

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