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NPD-Demo noch nicht genehmigt

Nach Mobilisierung NPD-Demo noch nicht genehmigt

Ob die rechtsextreme NPD am Sonnabend, 10. September, tatsächlich wie von ihr geplant bei einer Demonstration durch Göttingen marschieren darf, steht noch nicht fest.

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So sowohl rechte als auch linke Gruppen haben sich in den vergangenen beiden Tagen bundesweit mobilisiert, um an der NPD-Demo beziehungsweise Gegenveranstaltungen teilzunehmen.

Quelle: dpa (Symbolbild)

Göttingen. Nach einem ersten Kooperationsgespräch zwischen Anmelder und Verwaltung am Freitag müsse die Situation nach dem Wochenende "ganz neu betrachtet" werden, sagte Verwaltungssprecherin Stefanie Ahlborn. So hätten sowohl rechte als auch linke Gruppen in den vergangenen beiden Tagen bundesweit mobilisiert, um an der NPD-Demo beziehungsweise Gegenveranstaltungen teilzunehmen.

Am Freitag, so Ahlborn, sei im Gespräch mit den Anmeldern der NPD-Demo, darunter Jens Wilke, NPD-Landratskandidat und Sprecher der so genannte, rechtsextremen "Freundeskreis Thüringen / Niedersachsen", noch von einer "kleinen, regionalen" Veranstaltung die Rede gewesen. Bislang seien für die NPD-Demo noch keine Genehmigungen erteilt worden, so Ahlborn.

 Unterdessen hat die NPD ebenfalls am 10. September in Northeim ab 16 Uhr eine Kundgebung am Münster bei der Stadt Northeim angemeldet. Versammlungsleiter ist nach Angaben von Bürgermeister Hans-Erich Tannhäuser (parteilos) der Northeimer NPD-Kreistagskandidat Gianluca Bruno.

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