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Nach Gefahrgutunfall: Letzte Giftmüll-Fuhre am Freitag?

Abtransport Nach Gefahrgutunfall: Letzte Giftmüll-Fuhre am Freitag?

Die Umladung und der Abtransport des Giftmülls vom Gefahrgutunfall am 19. Dezember auf der A7 bei Göttingen vergangenen Jahres macht Fortschritte.

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Laut Landkreis sicher gelagert sind die Fässer unter der Autobahnbrücke bei Dramfeld.

Quelle: Hinzmann

Dramfeld. Mittlerweile haben die Mitarbeiter der Recyclingfirma Remondis alle beschädigten Fässer ausgeräumt und das hochgiftige Aluminiumphosphid verpackt, teilt Ulrich Lottmann, Sprecher des Landkreises Göttingen und der Gemeinde Rosdorf, mit.

In dem letzten der provisorischen Container, mit dem der Giftmüll von der Unfallstelle zur Autobahnbrücke bei Dramfeld transportiert wurde, befindet sich jetzt nur noch ein Aluminiumphosphid-Sand-Gemisch, das geborgen und verpackt werden muss.

Das Gemisch ist laut Lottmann „so hart, dass das Gemisch mit schwerem Werkzeug aufgebrochen werden muss.“ Am Mittwoch sei ein weiterer Transport zur Remondis-Verbrennungsanlage abgefahren worden. Zurzeit plane Remondis, den letzten Transport am Freitag abzufahren.

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