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Nach Schwenk umgeschwenkt

Grüne plötzlich wieder für Zweirichtungslösung Nach Schwenk umgeschwenkt

Die Grünen, die im Bauausschuss noch gegen einen Zweirichtungs-Radschnellweg zwischen Rosdorf und Göttingen gestimmt haben, rudern jetzt wieder zurück: Jetzt soll die Zweirichtungslösung noch einmal geprüft werden, fordert der Stadtvorstand der Partei.

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Quelle: Pförtner (Symbolbild)

Göttingen. In der März-Sitzung des Bausschusses hatten die Grünen nach einer Kurzbesprechung mit Baudezernent Thomas Dienberg und den Vertretern der SPD überraschend für eine Variante gestimmt, auf der die Verkehre in Richtung Norden und Süden teils auf verschiedenen Wegen geführt werden. Nun jedoch spricht sich der

Stadtvorstand der Grünen wieder dafür aus, „die Zweirichtungsvariante des Radschnellweges zwischen Bahnhof und Rosdorfer Kreisel abermals zu prüfen“, erklärt Yonas Schiferau, Mitglied des Stadtvorstandes: „Bei Umsetzung der ,Doppelvariante' ist zu befürchten, dass Radler aus der Südstadt und zusätzlich auch aus Rosdorf den Radweg an der Bürgerstraße in falscher Richtung befahren, was zu gefährlichen Unfällen führen kann.“ Für die von den Grünen favorisierte Trassenführung über Bürgerstraße, Rosdorfer Weg und Wiesenstraße liege „bisher keine fachlich fundierte Variantenprüfung vor“.

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