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Nachwuchsforscher aus 31 Ländern treffen sich in Göttingen

Stipendiaten lernen Hochschulstandort kennen Nachwuchsforscher aus 31 Ländern treffen sich in Göttingen

95 junge Forscherinnen und Forscher aus mehr als 30 Ländern sind vom 2. bis 4. Februar 2011 in Göttingen zu Gast. Die Stipendiaten der Alexander von Humboldt-Stiftung lernen den Hochschulstandort Göttingen kennen und besuchen verschiedene Einrichtungen der Universität. Die meisten Teilnehmer kom-men aus den USA und China, gefolgt von Indien, Italien, Kanada und Russland.

Zum Auftakt der Veranstaltung am Mittwoch, 2. Februar, begrüßen die Präsidentin der Universität Göttingen, Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, und der Generalsekretär der Humboldt-Stiftung, Dr. Enno Aufderheide, die Stipen-diaten um 15 Uhr in der Aula der Universität am Wilhelmsplatz 1. Anschließend hält Prof. Dr. Alec M. Wodtke den öffentlichen Vortrag „Follow your nose – The importance of curiosity in Science“. Prof. Wodtke ist Inha-ber einer Alexander von Humboldt-Professur. An der Fakultät für Chemie der Universität Göttingen hat er eine Professur für Physikalische Chemie inne. Gleichzeitig ist er Direktor am Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie.

Am Donnerstag, 3. Februar, besuchen die Tagungsteilnehmer verschiedene Institute der Universität, wo sie Einblick in aktuelle Forschungsvorhaben und -schwerpunkte erhalten und Kontakte knüpfen können. Um 16.30 Uhr stellt die Alexander von Humboldt-Stiftung im Clubraum IV am Platz der Göttinger Sieben 4 allen Interessierten ihr Programm vor. Am Freitag, 4. Februar, können die Teilnehmer zum Abschluss bei einer Stadtführung Eindrücke sammeln.
Die Alexander von Humboldt-Stiftung ermöglicht jährlich über 2000 Forschern aus aller Welt einen wissen-schaftlichen Aufenthalt in Deutschland und unterhält ein Netzwerk in über 130 Länder.

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